Bundesliga-Finale heißt Fürstenfeld-Gmunden

Allerdings wurde dem Protest Traiskirchens gegen den Abbruch des Spieles stattgegeben, weil keiner der in den Bestimmungen der ABL taxativ aufgezählten Gründe für einen berechtigten Spielabbruch zugetroffen ist. Traiskirchen hat offenbar im Wissen darum beantragt, das Spiel mit dem Stand von 71:88 zu beglaubigen, womit es auch zu keiner Bestrafung Traiskirchens kommt.

Der Abbruch wurde damit begründet, dass ein des Spieles verwiesener Zuseher sowie der ebenfalls des Spieles verwiesene Masseur der Lions trotz mehrmaligen Wegschickens wiederum auf Spielfeldniveau standen. Die Regeln erlauben einen Abbruch aber nur, wenn ein Spieler oder der Coach der Aufforderung, das Umfeld des Spielfeldes zu verlassen, nicht nachkommen bzw. Zuschauer in das Spielfeld eindringen und der Ordnungsdienst des aufsichtführenden Vereins nicht binnen drei Minuten die Ordnung wieder herzustellen vermag oder das Eindringen wiederholt geschieht. Da beides nicht der Fall war, war dem Protest der Niederösterreicher stattzugeben.

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