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Bundesliga evaluiert Angebote für TV-Rechte

 

Bundesliga evaluiert Angebote für TV-Rechte

Zur internen Aufbereitung der Angebote wird wieder die international anerkannte Münchner Agentur "Profile & Partners", die schon vor Abschluss des zu Saisonende auslaufenden Fernsehvertrages verpflichtet wurde, herangezogen. Bevor den Vereinspräsidenten die Angebote zur Beschließung vorgelegt werden, beschäftigt sich auch die Arbeitsgruppe "Mediale Rechte" mit der Causa.

Wie lange es bis zum Abschluss des neuen TV-Vertrages dauern wird, kann derzeit nicht genau vorhergesagt werden. "Wir wollen und können uns kein Zeitlimit setzen, es soll aber so schnell wie möglich alles perfekt gemacht werden", sagte Pangl, nach dessen Angaben die TV-Rechte auch auf dem ausländischen Markt angeboten worden waren.

Gerechnet wurde mit Angeboten des Pay-TV-Senders Sky sowie des ORF. Kolportiert wurde in den vergangenen Wochen zudem ein mögliches Gebot des Red Bull-Senders Servus TV. Daneben wurde zuletzt auch über Interesse internationaler Sportrechtevermarkter an den heimischen Bundesliga-TV-Rechten spekuliert.

ORF-Informationsdirektor Elmar Oberhauser bestätigte der APA am Donnerstag, dass sich der ORF frist- und zeitgerecht bewerben werde. Laut Oberhauser wolle man ein Angebot für 36 Live-Spiele legen - eines pro Runde, und zwar jeweils für das Sonntagsspiel. Meldungen, wonach sich der frühere Marketingchef der Bundesliga, Karl Wieseneder, nunmehr Geschäftsführer des Online-Sportdienstes LAOLA1.tv, mit Hilfe einer Bankgarantie um die TV-Rechte bemühe, fanden am Donnerstag keine Bestätigung. "Ich weiß davon nichts, wir haben uns bis dato nicht beworben", sagte Wieseneder der APA.

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