Capitals unterlagen überraschend Fehervar

Es war ein typisches erstes Play-off-Spiel. Beide Teams tasteten einander zunächst ab, die Ungarn setzten vor allem auf eine gesicherte Defensive. Obwohl die Capitals von Anfang an tonangebend waren, gelang es ihnen nie, sich entscheidend durchzusetzen. Rafael Rotter (16.) sorgte im ersten Drittel für die Führung, die Marton Vas (23.) allerdings früh im Mittelabschnitt egalisierte. Auch die neuerliche Caps-Führung durch einen von David Rodman (27.) verwandelten Penalty hielt nicht lange. Krisztian Palkovics (30.) traf im Powerplay.

Die Capitals fanden trotz einer Bilanz von 24:3-Torschüssen und fast fünf Minuten 5-gegen-3-Überzahlspiel auch im Schlussdrittel kein Mittel, um Fehervar-Goalie Tommi Satosaari entscheidend zu bezwingen. In der Verlängerung änderte sich nichts am Charakter des Spiels. Als Caps-Crack David Rodman wegen Hakens eine Zweiminutenstrafe ausfasste, nutzte Palkovics (66.) die Gunst der Stunde und bezwang den Wiener Goalie Frederic Cassivi mit einem haltbar wirkenden Schuss von der blauen Linie.

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