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Constantini machte Janko zum neuen ÖFB-Teamkapitän

 

Constantini machte Janko zum neuen ÖFB-Teamkapitän

Der Niederösterreicher, der bereits im Vorjahr im Testspiel gegen Kamerun (eine Hälfte) und in der WM-Qualifikation gegen die Färöer (weil Scharner gesperrt und Pogatetz verletzt war) die Schleife trug, erfuhr am Sonntagabend in einem Gespräch mit Constantini von seinem Aufstieg zum neuen Spielführer.

"Für mich ist das eine sehr große Ehre, ich hätte nicht damit gerechnet", sagte Janko. Allzu viel werde sich für ihn dennoch nicht ändern, vermutete der Neo-Kapitän: "Ich bekomme ja keine Zauberschleife. Ich muss vielleicht mehr Interviews geben und bin Repräsentant der Mannschaft, aber ich werde weiterhin mein Spiel spielen, versuchen, der Mannschaft zu helfen und den Kopf hinhalten, wenn es nicht so läuft."

Für die Rangordnung innerhalb der Nationalmannschaft habe die Constantini-Entscheidung keine große Relevanz. "Das Kapitänsamt ist zwar gewechselt, aber es wurde schon vorher eine kleine Hierarchie aufgebaut", sagte Janko und nannte Scharner, Pogatetz und Christian Fuchs als Wortführer. Der Torschützenkönig der vergangenen Liga-Saison will künftig den Zusammenhalt in der ÖFB-Auswahl weiter fördern.

Constantini bezeichnete seinen neuen Kapitän als "intelligenten Burschen und Top-Torjäger". Die Enttäuschung bei Scharner hat sich nach den Angaben des Tirolers in Grenzen gehalten. Auch Pogatetz hat angeblich gelassen auf die Entscheidung reagiert. "Für ihn war es in Ordnung, er sieht das voll ein", beteuerte Constantini.

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