Fulham hofft nach 0:0 beim HSV auf EL-Finaleinzug

 

Fulham hofft nach 0:0 beim HSV auf EL-Finaleinzug

Die Hamburger agierten vor 49.171 Zuschauern äußerst schwach, womit ihnen beim ersten Europacup-Endspiel im eigenen Stadion die Zuschauerrolle droht. Die wegen des Flugverbots erst nach 17-stündiger Anreise in der Hansestadt eingetroffenen Engländer vertrauten im Gastspiel ganz auf ihre kompakte Abwehr um den kopfballstarken Brede Hangeland. In der Offensive riss das Team von Roy Hodgson keine Bäume aus. Mit dem torlosen Remis legte es aber den Grundstein für die nächste mögliche Überraschung.

Im Estadio Vicente Calderon von Madrid feierten fast 54.000 Fans den Erfolg von Atletico, der noch höher ausgefallen wäre, wenn nicht Liverpool-Schlussmann Pepe Reina mit Glanzparaden weitere Gegentreffer verhindert hätte. Allerdings waren die "Reds" nach einer 24-stündigen Anreise via Paris und ohne ihren am Knie verletzten Stürmer-Star Fernando Torres, der früher bei Atletico gespielt hatte, alles andere denn optimal vorbereitet ins Match gegangen.

Atletico-Coach Quique Sanchez Flores sprach nach dem 1:0 "von einem kleinen, aber vielleicht schon entscheidenden Vorteil". Liverpool-Trainer Rafael Benitez war dagegen vor allem deshalb verärgert, weil ein regulärer Treffer des israelischen Offensivspielers Yossi Benayoun (18.) nicht anerkannt worden war. Trotzdem glaubt der Spanier weiter fest an den Aufstieg ins Finale, in dem mit einem Triumph die schwache Saison noch gerettet werden soll.

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