Gerlinde Kaltenbrunner im Mount-Everest-Basislager

 

Gerlinde Kaltenbrunner im Mount-Everest-Basislager

Am 30. März startete das Alpinisten-Paar von Deutschland Richtung Kathmandu. Mit dem Bus und zu Fuß ging es von dort über die tibetische Grenze bis zur Nordseite des Mount Everest: "Die fast 3.000 Meter hohe Wand lässt einem vorerst das Herz fast in die Hosentasche rutschen", so Kaltenbrunner. "Die letzten beiden Tage haben wir uns hier gut und gemütlich eingerichtet", berichtete sich über das Basislager. Am Samstag will sie mit ihrem Mann zum Fuß der Nordwand aufsteigen und sich dort zwei Tage an die Höhenluft gewöhnen.

Im Hintergrund der Expedition steht die große Frage, welche Bergsteigerin es als erste Frau auf alle 14 Achttausender schaffen wird: Als Favoritin gilt die Südkoreanerin Oh Eun Sun, die schon in den nächsten Wochen auf der Annapurna (8.091 Meter), ihrem 14. und damit letzten Bergriesen, stehen will. Kaltenbrunner fehlt neben dem Mount Everest noch der K2 (8.611 Meter), an dem sie schon mehrmals scheiterte. Im Sommer will sie einen neuen Versuch wagen.

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