Heimsiege der Favoriten zum Play-off-Start

Die Fürstenfelder hatten mit Oberwart mehr zu kämpfen als ihnen lieb war. Kurz nach der Pause waren die Burgenländer, die sich über den Umweg Hauptrunde 2 (H2) für das Viertelfinale qualifiziert hatten, sogar fünf Punkte in Führung gelegen. Im Schlussviertel übernahm dann aber der von US-Legionär Desmond Penigar (25 Punkte) angeführte Topfavorit das Kommando. "Oberwart ist auch keine Würsteltruppe", erinnerte Panthers-Manager Karl Sommer. "Sie haben gut gespielt und nie aufgegeben."

Wels fuhr zu Hause gegen Traiskirchen zwar einen hart erarbeiteten, aber verdienten Auftaktsieg ein. Die Oberösterreicher waren kein einziges Mal zurückgelegen - auch, weil die etatmäßigen Topscorer der Lions an diesem Abend ausgelassen hatten. Die US-Amerikaner Kevin Houston und Terrence Roderick kamen nicht über neun bzw. acht Punkte hinaus. Die drei Bankspieler Dorde Drenovac, Pranas Skurdauskas und Vilmantas Dilys erzielten mehr Punkte als die gesamte Traiskirchner Starting Five.

Gmunden hatte auch mit der harten Gangart von St. Pölten keine Mühe, triumphierte letztlich souverän 73:61 (39:26). Bereits die 13. Niederlage in Folge setzte es für die Kapfenberg Bulls mit 61:75 (29:30) in Klosterneuburg. Die Dukes entschieden nach deren vier im Grunddurchgang auch das fünfte Saisonduell mit den Steirern für sich und können am Sonntag (18.45 Uhr/live Sky Sport Austria) zu Hause für eine Vorentscheidung sorgen. Die besser gesetzten Teams haben auch in den zweiten Spielen jeweils Heimrecht.

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