Hypo Tirol glich in der VB-Finalserie in Wien aus

Wie schon in Spiel drei dominierte Tirol die ersten beiden Sätze klar. Doch am Freitag blieb der Rückschlag der hotVolleys aus. Auch im dritten Satz dominierte die Truppe um Gabriel Chocholak fast nach Belieben und setzte sich ab dem Stand von 11:11 schnell auf 19:11 ab und machte die Schlappe der Wiener perfekt. Erstmals blieb ein Team in der laufenden Finalserie damit ohne Satzgewinn.

"Wir haben am Block taktisch sehr gut gearbeitet", lobte Innsbruck-Trainer Stefan Chrtiansky. "Wir haben von Anfang an den Druck gespürt, waren aber mental sehr gut vorbereitet. Der klare Sieg ist das sehr wichtig für uns, aber wir wissen, dass das eine Finalserie ist. Da ist alles möglich, das haben wir schon gesehen."

hotVolleys-Manager Peter Kleinmann sprach von einem "schrecklichen Spiel. Sie haben unsere stärksten Waffen, Nemec und Kmet, völlig neutralisiert, waren mental stärker", meinte der Wiener. "Wir haben undiszipliniert gespielt", konstatierte wiederum Trainer Igor Prielozny. "Aber das größte Problem war heute sicher Tirol. Ein Aussetzer wie heute kann immer passieren. Es ist aber alles weiter offen."

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