Juventus, HSV und Lüttich vor EL-Viertelfinale

 

Juventus, HSV und Lüttich vor EL-Viertelfinale

Manninger erwischte im Gehäuse von Juve zunächst einen geruhsamen Abend. Nicola Legrottaglie (9.) per Kopf nach einem Eckball und Jonathan Zebina (25.) mit einem herrlichen Weitschuss brachten die Turiner verdientermaßen voran. Aus dem Nichts schlug Fulham aber nach einer Standardsituation doch zu, Manninger war gegen den Schuss von Dickson Etuhu (36.) machtlos. Mit den Anschlusstreffer fanden die Gäste besser ins Spiel, Juventus zeigte sich aber im Abschluss eiskalt und schlug in der dritten Minute der Nachspielzeit durch David Trezeguet noch einmal zu.

Für den Hamburger SV traf Neuzugang Ruud van Nistelrooy bei seinem ersten Einsatz in der Start-Elf gegen Anderlecht (40.) vor heimischer Kulisse. Joris Mathijsen (29.) hatte die Hamburger etwas glücklich die Führung gebracht, Jonathan Legear gelang aber noch in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte mit einem perfekt verwandelten Freistoß das für Anderlecht wichtige Auswärtstor. David Jarolim (76.) legte für die Hanseaten aber noch nach.

Werder Bremen stand in Valencia nach dem 1:0 durch einen umstrittenen Elfmeter von Kapitän Torsten Frings (24.) sowie einer Roten Karte gegen Valencias Ever Banega (55.) vor einer Sensation. Juan Mata (57.) traf aber noch für die Iberer, die auch mit einem Mann weniger auf das Siegestor drückten. Der VfL Wolfsburg rang dem russischen Titelträger Rubin Kasan auswärts ein 1:1 ab. Die Tataren gingen durch Christian Noboa (29.) zwar in Führung, Zvjezdan Misimovic (67.) gelang aber noch der Ausgleich für die "Wölfe".

Liverpool rannte in Lille hingegen in eine bittere Auswärtsniederlage. Nachdem die "Reds" mehrmals am französischen Torhüter Mickael Landreau gescheitert waren, schlug Eden Hazard (84.) für die Hausherren per Freistoß zu. Nur drei Minuten später hätte Lille die Führung sogar noch erhöhen können, doch Pierre Aubameyang scheiterte an der Stange. Standard Lüttich überraschte gegen Panathinaikos mit einem 3:1-Auswärtserfolg in Athen. Bereits nach 16 Minuten hatten die Belgier durch Axel Witsel und Milan Jovanovic die entscheidenden Tore herausgeschossen.

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