Linz und Zagreb mit Heimvorteil um Ausgleich

 

Linz und Zagreb mit Heimvorteil um Ausgleich

"Das war schlicht und ergreifend nicht gut genug, zu Hause müssen wir stärker rauskommen", betonte Linz-Stürmer Philipp Lukas nach dem überraschend klaren und für die Oberösterreicher enttäuschenden Start in das Halbfinale. "Aber noch ist nichts passiert, wir sind nur 0:1 hinten", so Lukas. Ähnlich sieht Trainer Kim Collins die Lage. "Wir haben viel zu wenig im Angriff getan, zu wenig geschossen und so kann man keine Tore machen. Wir waren nicht bereit, hatten sogar Glück, dass wir so lange mit nur einem Treffer hinten waren. Aber es war nur ein Spiel und wir müssen jetzt schauen, dass wir den Ausgleich machen", nimmt Collins seine Spieler in die Pflicht.

Zufriedenheit herrschte dagegen bei den Caps. "Das, was wir im ersten Spiel getan haben, müssen wir in Linz auch wieder tun: Konsequentes Forechecking, Strafen vermeiden und viel auf das gegnerische Tor schießen", forderte Capitals-Coach Kevin Gaudet. Gaudet stellt sein Team aber für den weiteren Verlauf auf härtere Aufgaben ein. "Am Dienstag haben wir fast fehlerlos gespielt, ich hoffe das gelingt uns auch im zweiten Spiel. Der Sieg hat leichter ausgeschaut, als er tatsächlich war, daher glaube ich, dass es eine lange Serie werden wird. Kleinigkeiten werden entscheiden", sagte er.

Die Salzburger hatten mit Zagreb einige Mühe, ehe sie im Mitteldrittel die Partie entschieden. "Wichtig ist, dass wir die Serie mit einem Sieg begonnen haben. Insgesamt haben wir aber doch etwas verhalten gespielt, und ich denke, auch die Kroaten haben noch nicht alles ausgepackt", sagte Stürmer Manuel Latusa. "In Zagreb werden wir sicher eine andere kroatische Mannschaft sehen", ist er überzeugt.

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