Österreich unterlag bei Handballturnier Slowenien

Gegen die Slowenen agierte die ersatzgeschwächte Truppe von Teamchef Dagur Sigurdsson defensiv und offensiv zu fehleranfällig, dennoch kam man im Finish noch einmal auf 28:29 (57.) heran, der Ausgleich gelang jedoch nicht mehr.

Durch das Fehlen von zahlreichen Leistungsträgern wie Vitas Ziura, Philipp Günther, Konrad Wilczynski, Matthias Günther, Martin Abadir, Roland Schlinger, Bernd Friede oder Thomas Bauer bekamen andere Spieler mehr Einsatzzeiten. U.a. waren Klemens Kainmüller (Mitte Rückraum), Fabian Posch (Kreis), Mario Vizvary (Tor), Björn Tyrner (linker Flügel), Richard Wöss (rechter Flügel) oder Markus Kolar (Rückraum) vermehrt auf dem Parkett.

Und der Großteil dieser Akteure stellte mit guten Leistungen unter Beweis, dass das ÖHB-Team mittlerweile auf einen recht breiten Stamm bauen darf. "Unser Team hat gezeigt, dass es auch solche Ausfälle kompensieren kann", meinte Bregenz-Kreis Posch, der wie am Freitag gegen die Russen auch am Samstag gegen Slowenien zu den Besten gehörte.

Bis zum Hinspiel am 12. Juni gegen die Niederländer absolvieren die Österreicher nur noch ein Testspiel, in der Woche vor der Partie bestreitet man einen letzten Probegalopp in der Schweiz. "Die Spiele gegen die Niederlande sind extrem wichtig, da können wir die Leistungen der Heim-EM bestätigen. Der Gegner ist aber keinesfalls zu unterschätzen", so Posch.

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