Österreichs Einser-Linie produktiv wie noch nie

Österreichs Einser-Linie produktiv wie noch nie

Für das Sturm-Trio ist es schon vor dem Wochenende mit dem Spiel gegen Gastgeber Niederlande und dem Endspiel um den Aufstieg gegen die Ukraine die beste gemeinsame Punkteausbeute bei Weltmeisterschaften. Bisher waren 20 Punkte von 2006 das Maximum, 2008 (23) spielten sie nicht in einer Linie (alles B-WM).

War beim 13:0 gegen Serbien Welser mit vier Toren und vier Assists Mann des Abends, war Koch beim 3:1 gegen Japan mit zwei Powerplay-Treffern (6., 9.) einer der Matchwinner. Jeweils nach Vorarbeit von Setzinger und Trattnig, der an seinem 31. Geburtstag auch beim dritten Treffer von Roland Kaspitz seinen Schläger im Spiel hatte und aktuell punktbester Abwehrspieler des Turniers ist.

Setzinger/Koch/Welser ist eine Sturmreihe, die sich so gut wie keine andere versteht. "Wir spielen zusammen, seit wir 14 sind", berichtet Setzinger. Als junge Boy-Group legte das Trio gemeinsam mit NHL-Star Thomas Vanek (Jahrgang 1984) erstmals 1998 beim bedeutendsten Nachwuchsturnier, dem Pee-Wee-Turnier in Quebec, vor internationalen Scouts eine Talentprobe ab.

Nun wollen sie gemeinsam Österreich zurück in die Elite führen. Die entscheidende Partie steigt gegen die Ukraine, die bisher überzeugt hat. Aber auch Österreich liegt im Plan. "Ich glaube, unser bestes Spiel haben wir in diesem Turiner noch nicht gespielt. Wir müssen uns sicher steigern, wenn wir in diesem Turnier Erfolg haben wollen", sagte Koch.

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