Österreichs Handballerinnen unterlagen Frankreich

Nach einem guten Start der Französinnen, die schnell 3:1 (5.) führten, kam Rot-Weiß-Rot auf Betriebstemperatur und zog bis zur 21. Minute nicht zuletzt dank einer starken Leistung in der Deckung bzw. von Torfrau Petra Blazek sogar auf 10:5 davon. Die Gäste mit Hypo-NÖ-Spielerin Marion Limal in ihren Reihen kamen aber noch in der ersten Hälfte bis auf ein Tor heran (11:10, 12:11) und hatten auch zur Pause (14:12) wieder für eine offene Ausgangslage gesorgt.

Prompt nützte die Equipe Tricolore nach Wiederanpfiff eine Schwächephase von Gorica Acimovic und Co. und lag nach einer Dreiviertelstunde erstmals mit fünf Toren in Führung (22:17). Nochmals bäumte sich Österreich auf und schaffte im Finish zweimal den Anschlusstreffer (22:23/50. bzw. 23:24/52.). In den turbulenten Schlussminuten blieb die Trendwende aber auch dank mehrerer technischer Fehler aus.

"Das ist sehr, sehr schade. Wir hatten noch einmal die Chance, das zu drehen", sagte Teamtrainer Müller, "das ist halt die Abgeklärtheit einer Routinemannshaft". Bei der WM in China war die ÖHB-Sieben Frankreich im vergangenen Dezember noch mit 20:35 unterlegen. Am Sonntag (16.15 Uhr) stehen sich die beiden Teams in Pau erneut gegenüber.

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