Salzburg in EBEL-Finale mit dem Rücken zur Wand

 

Salzburg in EBEL-Finale mit dem Rücken zur Wand

Die Capitals waren von den Black Wings nach 3:0-Führung im Halbfinale noch mit 3:4 im Halbfinale eliminiert worden. "Salzburg ist noch immer der große Favorit", stellte daher Stürmer Matthias Iberer klar.

In Salzburg ist von Panik jedenfalls keine Spur. Zumindest, wenn man den Aussagen der Protagonisten Glauben schenkt. "Das ist ,best-of-seven', jetzt geht es erst richtig los", erklärte etwa "Bullen"-Kapitän Thomas Koch. Eine Leistungssteigerung wird freilich notwendig sein, um die Linzer in die Knie zu zwingen. Auch wenn Koch lediglich eine Sache bemängelte: "Wir waren die bessere Mannschaft. Es gibt nicht viel, was wir ändern müssen. Wir dürfen nur nicht so viele Fehler machen."

Die Linzer stapeln dementsprechend tief, Trainer Kim Collins will am Dienstag vorerst "die ersten zehn Minuten überstehen. Wenn wir ähnlich wie am Sonntag auf unsere Chancen warten, nicht unnötige Energien verschwenden und die Fehler des Gegners nützen, dann ist alles drin." In Linz ist bereits die Rede vom "simple hockey", dem Spiel ohne großes Nachdenken, das die Linzer zuletzt mit Erfolg praktizierten. "Wir haben Selbstvertrauen, wir haben Herz und wir haben super Fans, die auch wieder nach Salzburg mitreisen werden", meinte Collins.

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