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Souveräne Linzer nach 7:2 über VSV im Halbfinale

Linz erwischte einen perfekten Start, führte dank Baumgartner (4./PP), Iberer (6.) und Matthiasson bereits nach 18 Minuten mit 2:0. Während die Gastgeber wie aus einem Guss, abgeklärt und ruhig spielten, agierte Villach fehleranfällig und vor dem Tor ineffizient. Der zweite Treffer für die Linzer entsprang bezeichnenderweise einem krassen Fehler, der VSV verlor in Scheibenkontrolle den Puck völlig unnötig und wurde von Iberer aus wenigen Metern bestraft. Dass das vermeintliche 1:1 durch McLeod in der fünften Minute nach Videoanalyse nicht gegeben wurde, war allerdings auch Pech.

Mit dem 4:0 kurz nach Wiederbeginn (Grabher-Meier/23.) war das Schicksal der auch im zweiten Spielabschnitt recht harmlosen Kärntner eigentlich besiegelt, obwohl Unterluggauer mit dem ersten VSV-Treffer (35.) kurz wieder die Flammen der Hoffnung züngeln ließ. Freilich nur für zwei Minuten, ehe Shearer den Vier-Tore-Abstand wieder herstellte (37.). Der Linzer Sieg war in der Folge nicht mehr gefährdet, daran änderte auch das 2:5 durch Wahlberg (45.) in Unterzahl nichts mehr - Schlacher (46.) und Grabher-Meier mit einem Treffer ins leere Tor (60.) machten den Endstand von 7:2 perfekt.

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