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Souveräner Linzer 2:0-Erfolg über Mattersburg

 

Souveräner Linzer 2:0-Erfolg über Mattersburg

Der LASK, ohne die gesperrten Majabvi und Rasswalder, dafür aber wieder mit Rene Aufhauser, gab auf der Linzer Gugl von Beginn weg den Ton an. Aus dem Spiel heraus fanden die Gastgeber zwar nur zu wenigen Möglichkeiten, setzte die in der defensive anfälligen Burgenländer dafür mit Standards schachmatt: In der 19. Minute war Chinchilla-Vega per Kopf zur Stelle (500. Bundesliga-Tor der Saison), sechs Minuten später dann auf kuriose Art und Weise Gunnlaugsson: Bliem wehrte erst kurz ab, Mörz versuchte zu klären, der Pressball senkte sich vom Isländer in hohem Bogen ins Tor.

Die Linzer, die durch Lukas Kragl im Finish der ersten Hälfte fast sogar noch auf 3:0 erhöht hätten, hielten auch nach dem Seitenwechsel, dem ein musikalisches Pausenständchen von LASK-Amateure-Coach Toni Polster vorangegangen war, das Heft fest in der Hand. Panis traf erst die Latte (52.), Aufhauser aus guter Position nur Bliem (54.). Mattersburg hatte dem temporeichen Spiel der Hausherren wenig entgegenzusetzen, aber immerhin eine gute Chance: In der 64. Minute zirkelte Spuller einen Freistoß an die Stange.

In der Schlussphase kamen bei den Linzern auch Thomas Prager und Markus Weissenberger zum Einsatz, Ersterer konnte eine Co-Produktion der beiden in der 83. Minute aus aussichtsreicher Position aber nicht verwerten. Kurz vor dem Ende machte LASK-Goalie Jürgen Macho noch zwei Möglichkeiten von Sedloski und Salamon zunichte.

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