St. Pölten beendete Negativlauf

Der weiter zehnplatzierte Fixabsteiger aus Wien bezog damit die dritte Niederlage in Folge und kassierte nach bisher zwei klaren Siegen (3:0, 4:1) die ersten Saisonpleite gegen die Truppe von Martin Scherb. Die Gastgeber begannen druckvoll.

Die beste Möglichkeit in der ersten Hälfte vergab Gorgon in der vierten Minute, der Mittelfeldspieler schoss nach einem Sulimani-Pass freistehend aus sieben Metern über das Tor. Außerdem prüfte Dimic St.-Pölten-Torhüter Vollnhofer nach einer halben Stunde mit einem direkten Freistoß. Entgegen des Spielverlaufs gingen die Niederösterreicher in Führung. Nach einer schönen Einzelleistung von Lenko verwertete Mössner (33.) dessen Hereingabe aus kurzer Distanz.

Ein Eigentor bescherte den Gästen dann kurz vor der Pause das 2:0, Abwehrspieler Schöpf (42.) lenkte einen Eckball per Kopf unhaltbar für Arnberger ins Tor. In der Schlussminute der ersten Hälfte war Wojtanowicz mit einem Lattenschuss sogar nahe am dritten Treffer dran.

Den Wienern gelang bereits drei Minuten nach Wiederbeginn der erhoffte Anschlusstreffer, Dimic drückte eine abgefälschte Sulimani-Hereingabe über die Linie. In Gefahr geriet der Auswärtssieg für St. Pölten aber nicht mehr, denn neun Minuten später stellten die Niederösterreicher den Zweitorevorsprung wieder her. Gruberbauer (57.) verlängerte einen Eckball per Kopf zum 3:1. Damit war die Entscheidung gefallen. Die Violetten jubelten zwar noch zweimal, die Treffer wurden aber wegen Handspiels bzw. Abseits aberkannt.

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