Sturm mit Mühe gegen Admira im Cup weiter

 

Sturm mit Mühe gegen Admira im Cup weiter

Die Admira störte den Offensivdrang der Hausherren von Anpfiff weg geschickt und spielte gefällig mit. Sturm agierte fehlerhaft und ideenlos und musste sich deshalb nach rund einer halben Stunde erste Pfiffe der knapp 7.000 Fans gefallen lassen. Die magere Ausbeute der Grazer vor der Pause waren ein Jantscher-Schuss (7./Mandl parierte) und ein Jantscher-Freistoß (41./weit drüber), bei den Admiranern setzte Dospel einen Kopfball neben das Tor (18.).

Nach der Pause setzte die von Cup-Spezialist Walter Schachner blendend eingestellte und bissiger wirkende Admira deutliche Akzente. Zweimal musste Gratzei sein ganzes Können zeigen, zunächst bei einem Hanikel-Konter (53.) und dann bei einem Janocko-Fallrückzieher (55.). Sturm wachte auch nach diesen Warnschüssen nicht auf und beschränkte sich meist auf Stehfußball. Erst nach der Einwechslung von Routinier Haas wurde Sturm etwas gefährlicher, die Matchbälle vergaben Haas (84./Mandl wehrte ab) und Schildenfeld (85./per Kopf knapp drüber).

In der Verlängerung blieb das Gebotene äußerst matt. Als das Elferschießen drohte, legte Sturm dann doch noch einen Gang zu und bei der Admira schwanden langsam die Kräfte. Die Grazer nutzten diesen Vorteil zur späten Entscheidung, nach Flanke von Haas brachte Jantscher per Kopf den Krampf-Sieg unter Dach und Fach (118.).

Am Mittwoch folgen die drei weiteren Viertelfinali, Austria Kärnten empfängt Rapid (18.15 Uhr), Wr. Neustadt hat den LASK zu Gast und Ried trifft daheim auf Austria Lustenau (jeweils 19.00 Uhr).

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