Tabellenführer Admira gegen St. Pölten nur 0:0

So hatte Günter Friesenbichler nach Idealpass von Janocko eine Riesenchance (34.) ausgelassen, nach der Pause vergab der erst 18-jährige Innenverteidiger Windbichler im Duell mit St. Pölten-Schlussmann Vollnhofer (78.). Gute Schüsse vom diesmal überzeugenden Ernst Dospel (60., 65.) fanden ebenfalls nicht ihr Ziel. Den Matchball für die überlegenen Hausherren ließ Rene Schicker nach Janocko-Flanke aus (88.).

Die Gäste aus der Landeshauptstadt waren vor der Pause einmal nach einem Eckball (16.) mit anschließendem Kopfball von Speiser (16.) sowie durch Schüsse von Wojtanovicz (45.) und Thürauer (47.), die jeweils in Mandl ihren Meister fanden, gefährlich. Damit ist St. Pölten nun schon seit fünf Auswärtsspielen sieglos, der Punkt in der Südstadt wurde trotzdem wie ein Sieg gefeiert.

Die Admira, die ihr bisher letztes Gegentor am 2. Oktober beim 1:1 im Heimspiel gegen die Austria Amateure zugelassen hat, wurde bereits vom Cup-Viertelfinalgegner Sturm Graz beobachtet. Walter Schachner verbuchte in seinem 49. Match als Admira-Trainer zwar den 100. Meisterschaftspunkt, seine Mannschaft könnte am Samstag, sofern Innsbruck beim Schlusslicht Dornbirn den programmierten Sieg einfährt, als Spitzenreiter abgelöst werden, da die Tiroler die bessere Tordifferenz aufweisen.

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