Titelverteidiger Tirol unterlag hotVolleys 2:3

Die hotVolleys verhinderten mit dem ersten Saisonsieg gegen den müde wirkenden Titelverteidiger die erwartete Revanche der Tiroler gegen Bled. An den Slowenen war die Truppe von Manager Hannes Kronthaler am Mittwoch um den Einzug in das Final Four der Champions League nur knapp gescheitert.

Die hotVolleys feierten mit dem hart erkämpften Erfolg, der nach 2:0-Satzführung noch einmal in Gefahr geraten war, den ersten Sieg gegen Tirol nach zuvor neun Niederlagen. "Der Erfolg tut extrem gut. Gegen unseren Erzfeind zu gewinnen ist wunderschön und dann auch noch in fünf Sätzen", freute sich hotVolleys-Spieler Philipp Kroiss. Beim entthronten Titelträger war die Enttäuschung nach der zweiten Niederlage binnen drei Tagen groß. "Die Wiener waren einfach besser. Wir haben in der Annahme viele Probleme gehabt", erklärte Tirol-Spieler Daniel Gavan die Niederlage.

Für die siegreichen Wiener geht es im Endspiel um den vierten MEL-Titel, Bled hat bisher zwei zu Buche stehen. "Wir haben heuer gegen Bled zweimal gespielt und zweimal gewonnen, ich glaube, dass wir gute Chancen haben. Unser Angstgegner ist Tirol, nicht Bled", meinte Manager Peter Kleinmann zur Ausgangslage vor dem Finale.

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