Wr. Neustadt und Mattersburg im Duell um Platz 5

 

Wr. Neustadt und Mattersburg im Duell um Platz 5

"Für uns ist es ein Heimspiel, in dem wir drei Punkte holen wollen. Dass es mit Mattersburg ein Tabellennachbar ist, macht die Sache nur interessanter", meinte Neustadts Peter Schöttel. Der Ex-Internationale war in der ersten Frühjahresrunde mit einem 0:1 in Mattersburg in seine Karriere als Bundesliga-Coach gestartet. Danach sammelte der Liga-Neuling aber emsig Punkte, ehe er in den jüngsten drei Runden wieder gebremst wurde.

Nach zwei Niederlagen gegen die Austria sowie einem 1:1 in Linz sollte nach dem Geschmack des Stronach-Clubs gegen den Verfolger wieder ein voller Erfolg herausschauen. "Das würde uns gut tun. Wir werden schauen, dass uns das gelingt. Dann können wir mit einer gewissen Vorfreude am Samstag in Hütteldorf antreten", meinte der langjährige Rapid-Verteidiger Schöttel. Vorgeben muss der SC die gesperrten Christian Ramsebner und Guido Burgstaller sowie den verletzten Kapitän Hannes Aigner.

Mattersburg muss im Stadion Wiener Neustadt zunächst einmal die Torsperre in der Fremde überwinden. Drei Auswärtsniederlagen in Serie bei 0:8 Toren sprechen nicht unbedingt für die Burgenländer, die wieder auf "Enfant terrible" Ilco Naumoski zurückgreifen können. "Platz fünf ist machbar. Das muss unser Ziel sein", erklärte Trainer Franz Lederer nichtsdestotrotz. Seine in den vergangenen Wochen vermehrt zum Einsatz gekommenen jungen Kicker seien jedenfalls "heiß" auf die Partie.

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