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McDonald’s Österreich bekommt erste Chefin

Burger-Revolution

McDonald’s Österreich bekommt erste Chefin

Nach zwölf  erfolgreichen Jahren als Marketing Director und später als Geschäftsführer hat sich McDonald’s-Österreich-Chef  Andreas Schmidlechner völlig überraschend entschieden, das Unternehmen zu verlassen. Schmidlechner übergibt das Zepter beim Fastfod-Riesen an Isabelle Kuster, die von McDonald’s Frankreich nach Österreich kommt. Zuletzt war Kuster Vize-Präsidentin für Frankreich.

Neue Chefin eröffnete ersten McDonald’s ohne Hamburger!

In Frankreich sorgte Kuster bereits für Furore, als sie eine Offensive in Sachen Gesundheit startete: Schon 2011 eröffnete in Paris die erste Filiale, in der es keine Hamburger mehr gibt - dafür Salate, Oliven, Schafskäse, getrocknete Tomaten, frische Kräuter. Die Speisen werden - frisch zubereitet - an den Tisch gebrach." Für uns ist das ein Prototyp, ein Versuchslabor", sagte Isabelle Kuster zum Start.

Totale Burger-Offensive in Österreich

Schmidlechner setzte  Meilensteine in Österreich wie die jüngst umgesetzte Einführung von myburger. Damit ist McDonald’s Österreich international Vorreiter und ermöglicht seinen Gästen erstmals, selbst den jeweiligen Lieblingsburger zusammenzustellen. Zuletzt konnte das Unternehmen auch stark durch den Launch eines eigenen, äußerst erfolgreichen Kunden-Loyalitätsprogrammes „myMcDonald’s“ punkten.

Weitere Erfolge verzeichnete Schmidlechner mit der Einführung und dem massiven Ausbau von McCafé in Österreich, der Einführung der Wraps oder auch dem Launch eines eigenen Frühstücksangebotes.

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