AVM bringt zwei neue Router an den Start

Fürs Heimnetzwerk

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AVM bringt zwei neue Router an den Start

Der deutsche Netzwerk-Profi AVM geht in Österreich in die Offensive und bietet den Nutzern nun zwei weitere FritzBoxen an. Neben dem Flaggschiff 7390, das nach wie vor erhältlich ist und alle "Stückerl" spielt, gibt es ab sofort auch die FritzBox 7330 und die FritzBox 7360. Damit können Käufer selbst entscheiden, was ihnen wichtig ist - ob sie beispielsweise VDSL brauchen oder nicht. Zudem sind die Newcomer vom Preis her günstiger angesiedelt.

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Einstiegsgerät 7330

Einstiegsgerät
Die Fritzbox 7330 ist das neue Einstiegsmodell. Sie eignet sich vor allem für eine optimale Ausnutzung von ADSL-Anschlüssen. Das Modell bietet als WLAN-Router mit integriertem DSL-Modem und Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300MBit/s unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten. Das Gerät unterstützt den WLAN n-Standard im 2,4-GHz-Frequenzbereich und verfügt mit zwei USB 2.0 Ports, einem Anschluss für ein analoges Endgerät sowie einem Gigabit- und einem Fast-Ethernet-Anschluss über die nötigen Voraussetzungen für eine schnelle und sichere Vernetzung zahlreicher Netzwerkgeräte.

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FritzBox 7360

Mittelklasse-Modell
Bei der 7360 handelt es sich um ein umfangreich ausgestattetes Mittelklasse-Modell. Das Gerät trumpft unter anderem mit integriertem VDSL/ADSL Modem und WLAN-Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300MBit/s auf. Alle Voraussetzungen für ein schnelles Heimnetzwerk sind also erfüllt. Je nach Anschluss sind Internetverbindungen von bis zu 100 MBit/s (VDSL) beziehungsweise 24 MBit/s (ADSL) möglich. Eine integrierte DECT-Basisstation für bis zu sechs Schnurlostelefone sowie zahlreiche Festnetz- und Internet-Telefoniefunktionen machen die Box zu einer echten Kommunikationszentrale. Zudem verfügt das Modell unter anderem über einen Medienserver, NAS-Funktionalität, zwei Gigabit und zwei Fast Ethernet Ports sowie zwei USB Anschlüsse für Drucker, externe Speichermedien oder andere Netzwerkgeräte.

Wie einfach es ist, die AVM-Boxen ins eigene Heimnetzwerk zu integrieren, können Sie in unserem Test von der FritzBox 7390 nachlesen.

Beide Geräte mit Software-Features und Smartphone-Unterstützung
Dank des jeweils integrierten Medienservers stehen Anwendern bei beiden Modellen Dateien wie Musik, Bilder und Filme auch bei ausgeschaltetem Computer im gesamten Netzwerk zur Verfügung. Die Softwareausstattung bietet Funktionen wie Firewall, Kindersicherung, WLAN-Nachtschaltung, WLAN-Gastzugang oder passwortgeschützte Fernwartung. Die WLAN-Verbindung ist bereits ab Werk WPA2-vershlüsselt. Android-Smartphones und iPhones lassen sich über WLAN ebenfalls in das Heimnetzwerk integrieren. Neben dem Zugriff auf das Netzwerk sind so mit dem Smartphone auch Telefonate über das Internet möglich.

Verfügbarkeit und Preise
Die FritzBox 7360 ist ab sofort für 198 Euro und die 7330 für 149 Euro im Handel erhältlich. AVM gewährt fünf Jahre Garantie. Zum Serviceangebot gehören auch regelmäßige kostenfreie Updates.

Technische Daten der Neulinge im Überblick:
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Smartphones 1/10

Smartphones

Tablets 2/10

Tablets

Spiele 3/10

Spiele

Software 4/10

Software

3D-Fernseher 5/10

3D-Fernseher

Smart TVs 6/10

Smart TVs

Ultrabooks 7/10

Ultrabooks

Fotografie 8/10

Fotografie

Heimnetzwerke 9/10

Heimnetzwerke

Near Field Communication 10/10

Near Field Communication

  Diashow

2012 kommen die ersten Smartphones mit superschnellen Quad-Core-Prozessoren mit einer Taktrate von bis zu 1,5 GHz in den Handel. Die Displays werden noch schärfer und bessere Akkus versprechen eine längere Laufzeit. Highlights sind das iPhone 5, das HTC One X, das LG 4X HD sowie das Galaxy S3 (im Bild).

Bei den boomenden Tablet-Computern sieht die Lage nicht viel anders aus. Auch hier kommen 2012 Geräte mit noch schnelleren Prozessoren und verbesserten Displays auf den Markt. Außerdem werden die Touch-Computer dank einer stärkeren Vernetzung (siehe weiter unten) noch vielseitiger.

2012 trumpft die Nintendo dann mit der völlig neuen Wii U auf. Sie soll der PS3 und der Xbox 360 Kunden abjagen. Sony bringt am 12. Februar seine mobile Highend-Konsole Playstation Vita auf den Markt. Sie kann zwar keine dreidimensionalen Inhalte darstellen, liefert dafür aber eine bahnbrechende Grafik und eine völlig neue Steuerung.

Bei den Betriebssystemen steht 2012 ganz im Zeichen von Microsoft. Denn im kommenden Jahr bringt der Software-Riese Windows 8 auf den Markt. Der Windows 7-Nachfolger wurde komplett neu entwickelt und ist auch für den Einsatz auf Tablet-Computern vorbereitet.

Hier wird sich in diesem Jahr der 3D-Standard durchsetzen. Neue Geräte werden diese Technik von Haus aus integriert haben. Die Kunden können dann selbst entscheiden, ob sie sie verwenden wollen, oder eben nicht.

Die sogenannten Smart-TVs ermöglichen es den Nutzern über Apps oder spezielle Browser direkt im Internet zu surfen. Da die Techniken immer weiter verbreitet werden, dürften auch die Preise noch einmal deutlich fallen. Vor allem aktuelle 3D- und Smart-TVs dürften deutlich billiger werden.

Bei den mobilen Rechnern heißt die Devise "dünn, leicht, schnell und stark". All diese Ansprüche erfüllen die neuen Ultrabooks problemlos. Sie setzen auf SSD-Festplatten, schnelle Chips, gute Grafik und eine lange Laufleistung.

Nicht weniger als eine Revolution der Fotografie hat das amerikanische Start-Up Lytro im Sinn, das seine Kameras im Frühjahr auf den Markt bringen will. Dank ausgefeilter Linsen-Technik soll man erst knipsen und dann auf bestimmte Bereiche scharfstellen können. Polaroid legte unterdessen die klassische Sofortbildkamera als digitale Version neu auf.

Darüber hinaus wird das Jahr 2012 auch im Zeichen der Vernetzung stehen. Heimnetzwerke dürften dank vereinfachter Technik, günstigeren Preisen und einer größeren Auswahl an Geräten den Durchbruch schaffen.

Schon 2011 brachten sich die Anbieter mobiler Bezahlsysteme in Position - 2012 soll der Vorstoß in den Alltag kommen. Als wichtigste Voraussetzung gilt, dass mehr Smartphones einen Chip für die Funktechnik NFC (Near Field Communication) bekommen, mit der die meisten Bezahlsysteme der rivalisierenden Dienstleister laufen.

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