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Achtung: Pornos nie am Smartphone ansehen

Große Gefahr

Achtung: Pornos nie am Smartphone ansehen

Bei kostenlosen Pornoseiten im Internet geht der Trend ganz klar in Richtung des mobilen Konsums. So zeigte unter anderem Pornhub Ende Mai anlässlich seines 10 jährigen Bestehens in einer Nutzeranalyse, dass die Seite mittlerweile häufiger mit Smartphone und Tablet aufgerufen wird als mit PC und Notebook. Während 2008 noch 99 Prozent der Pornhub-User über PC oder Laptop auf das Angebot zugriffen, waren es 2017 nur mehr 25 Prozent. 75 Prozent surfen also mittlerweile mit Smartphone oder Tablet auf der Plattform. Bei anderen Anbietern dürfte es ähnlich aussehen. Laut Experten ist das aber keine allzu gute Idee.

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Pornos nicht am Smartphone ansehen

So spricht die Sicherheitsfirma Wandara aktuell eine Warnung aus, in der es heißt, dass das Ansehen von Internet-Pornos am Smartphone ein viel größeres Risiko darstellt als am PC. ("Watching mobile porn on your smartphone is a much higher risk than watching it on your PC“). Als Begründung geben die Sicherheitsexperten an, dass mobile Betriebssysteme – hier vor allem Android – deutlich unsicherer sind als Desktop-Programme. Laut Wandara gibt es hier gleich mehrere Schwachstellen, die von Hackern ausgenutzt werden können.

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Große Gefahr

Da die Sicherheitsfirma bei ihrer Analyse zudem herausgefunden hat, dass 40 von 50 Porno-Plattformen aufgrund von Lücken anfällig für Malware sind, raten sie klar von der Nutzung via Smartphone ab. Kein Wunder, schließlich sind (gute) Antivirenprogramme auf den mobilen Geräten nach wie vor eine Seltenheit, während Betriebssysteme wie Windows oder Mac OS von Haus aus vergleichsweise gut gegen Viren und Co. geschützt sind.

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User werden durch ausspionierte Daten erpressbar

Hacker können über manipulierte Pornoseiten also relativ einfach Schadprogramme auf Smartphones ihrer Nutzer bringen. Diese installieren sich im Hintergrund automatisch und können die Betroffenen ausspionieren. Dabei sammeln sie nicht nur Informationen über die Sehgewohnheiten, sondern spionieren auch persönliche Daten aus. Diese brisanten Infos werden vom User unbemerkt an die Hacker weitergeleitet. Letztere können diese dann wiederum dafür verwenden, um die betroffenen Nutzer zu erpressen. Gängige Maschen sind u. a. die Drohung mit der Veröffentlichung der Daten, falls der Nutzer kein "Lösegeld" zahlen will.

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