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Apple Chef präsentiert das "iPad"

Am Mittwochabend konnten Sie die mit Spannung erwartete Präsentation des Apple iPads bei uns im Live-Ticker (siehe Seite 2, unten) verfolgen. Wie alle Apple-Präsentationen fiel auch diese auf den ersten Blick äußerst spärlich aus. Im Saal gab es eine Bühne auf der nur ein Stuhl stand und eine riesige Leinwand. Doch diese Vorgehensweise ist Kalkül, denn Steve Jobs (Apple Chef) möchte stets, dass das Produkt im Mittelpunkt steht. Und dieses Vorhaben ist eindeutig gelungen.

Video: Die Präsentation - in voller Länge:

Apple hat sich mit dem Tablet-Computer zum Ziel gesetzt, den Markt für Verbraucherelektronik erneut aufzumischen. Denn wie seine "Gescchwister" (iPods und iPhones) soll der iPad eine ganz neue Kategorie von Geräten zwischen Laptops und Smartphones begründen. Mit dem iPad führt Apple außerdem einen Online-Buchladen ein, eine Parallele zu dem bestehenden iTunes-Musikladen.

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Jobs gab das Gewicht des seiner Aussage nach "magischen und revolutionären" iPads mit etwas unter 700 Gramm und die Dicke mit 1,2 Zentimeter an. Die Batterielaufzeit soll zehn Stunden betragen und die Standby-Zeit mehr als ein Monat. Das Grundmodell kostet in den USA 499 Dollar (etwa 356 Euro, ohne Steuern). Bei uns wird man wohl mit einem Einstiegspreis von rund 500 Euro rechnent müssen.

Modell-Preise
Das 16 GB-Modell kostet in den USA 499 Dollar, für die 32 GB-Version verlangt Apple100 Dollar zusätzlich. Das 64 GB-Modell gibt es um 699 Dollar und ein iPad mit 3G (UMTS-Modem) kostet noch einmal 130 Dollar mehr. Bei den 3G Modellen gibt es zum Glück kein SIM-Lock!

Im Video stellen die iPad-Entwickler ihr "Baby" vor:

(Quelle: Apple/YouTube)

Hauptmerkmale

  • Das Design ist minimalistisch. Das Display hat eine Diagonale von 9,7 Zoll (25 cm). Geschrieben wird über eine virtuelle Tastatur, die wenn sie gebraucht wird am Bildschirm eingeblendet wird. Zoomen funktioniert wie beim iPhone mit zwei Fingern. Als Option gibt es eine mechanische Aufsteck-Tastatur.
  • Der Monitor des iPad verfügt über eine energieeffiziente LED-Hintergrund-Beleuchtung, YouTube und iTunes-Filme können in ein Auflösung von 1.024 x 768 Pixel angesehen werden. Die Daten werden per WLAN oder Bluetooth übertragen, es gibt einen Mikroeingang und einen Kopfhörer-Ausgang. Für 130 Dollar extra gibt es den Datenstandard 3G (UMTS).
  • Medien wie Zeitungen (demonstriert wurde das mit der New York Times) bieten ihre Seite mit eigenen Apps speziell für den iPad an. Sie werden durchgeblättert wie Printausgaben. Aber: Neben Bilder kann man auch Videos anklicken.
  • Betriebssystem ist iPhone OS, die Programme sind speziell entwickelte Versionen der Mac-Software "iWork" (Texte, Tabellen, Präsentationen,..) mit neuen Funktionen. Jedes einzelne iWork-Programme kostet 9,99 Dollar. Die Apps vom iPhone (derzeit rund 140.000) können synchronisiert werden. Aber: iPad kann kein Flash und hat keine Kamera. Also kann man alle kamerabasierten iPhone-Apps nicht nutzen.
  • iBook-Store: Der wohl größte Coup: Der iPad ist ein elektronisches Lesegerät für Bücher, die beim neuen iBook-Store (eine Erweiterung von iTunes) gekauft und sofort gelesen werden können – ein Frontalangriff auf Amazon. Dank der "ePub"-Anwendung kann man sogar eigene Bücher veröffentlichen.
  • Neues TV: Bei TV-Sendungen kann der User interaktiv eingreifen. Bei einer Sportübertragung können etwa Tabellen eingeblendet werden.
  • Neue Spiele. Games der neuen Generation werden von Anbietern wie EA Sports (Need for Speed oder MLB.com extra für iPad entwickelt. Die Grafik ist gut, kann sich aber an guten Rechnern nicht messen. Die PSP und PSP Go von Sony werden aber unter Druck kommen.
  • Der weltweite Verkauf startet in 60 Tagen - die 3G-Varianten kommen 30 Tage später in den Handel.

Name
Der Name iPad leitet sich von dem englischen Wort "pad" für Notizblock ab und kam für einige doch ziemlich überraschend. Bis zum Schluss galt nämlich die Bezeichnung "iSlate" als der große Favorit. Die Vorderseite des Geräts besteht fast nur aus dem berührungsempfindlichen Bildschirm. Der Benutzer kann damit Filme, Fernsehsendungen und Musik abspielen, im Internet surfen und E-Mails verschicken, Spiele spielen und viele Apps des iPhones laufen lassen. Angetrieben wird der iPad mit einem von Apple entwickelten 1 GhZ-Prozessor, dem A4.

Alle Varianten des iPad werden mit WLAN für Internet-Verbindungen ausgeliefert. Apple arbeitet dabei weiter mit AT&T zusammen, was die Aktie des US-Telekomunternehmens 1,2 Prozent in die Höhe hob. In Österreich werden die Mobilfunkanbieter ebenfalls bereits Schlange stehen. Apple will die laufenden Verhandlungen in Europa bis Juli abgeschlossen haben. Als Lesegerät für elektronische Bücher setzt es das freie ePub-Format ein. In diesem Bereich tritt der iPad gegen den Kindle von Amazon an.

Fazit
Nach dem Verkaufsstart wird sich zeigen, ob Apple mit dem iPad eine ähnliche Erfolgsgeschichte wie mit seinen iPods und iPhones hinlegt. Übarraschen würde es nicht, denn das iPad hat das gewisse Etwas, was ihm zum Kultstatus verhilft. Allein des Designs wegen werden es sich viele Menschen kaufen. Außerdem wirkt die Preisgestaltung durchaus angemessen.

Übrigens alle die sich bei der Päsentation auch auf die Vorstellung des neuen iPhones 4G gefreut haben, wurden enttäuscht. Denn dieses wird auf einem eigenen Event vorgestellt.

Seite 2: Lesen Sie den oe24.at-Live-Ticker aus San Francisco nach!

Der Live-Ticker zum Nachlesen:

Unser Fazit: Mit dem iPad könnte Apple tatsächlich ein ähnlicher Erfolg wie mit dem iPhone gelingen. Das Tablet erfüllt eigentlich alle Erwartungen und ist noch dazu deutlich günstiger als prognostiziert. Mit einem Einstiegspreis von 499 Dollar liegt es deutlich unter jenem des iPhone 3GS. Des Weiteren scheint die Bedientechnologie tatsächlich revolutionär zu sein. Von einem neuen Produkt aus dem Hause Apple, wäre alles andere aber auch eine große Enttäuschung gewesen. Wir können den ersten Test kaum mehr erwarten.

20:37 Uhr: Jobs ergreift noch einmal das Wort und hält fest, dass es weltweit bereits über 75 Millionen iPhone-User gibt. Sie alle verbindet eine simple Sache: Keiner von ihnen wird mit der Bedienung des iPads Probleme haben. An diesen Zahlen sieht man auch eindrucksvoll, welchen Erolg sich der Apple-Chef vom iPad erhofft. Für ihn ist das iPad das revolutionärste Produkt aller Apple-Geräte! Aber das musste er wohl auch sagen.

20:34 Uhr: Zum Abschluss der Produkt-Vorstellung zeigt Apple noch ein Video, in dem alle Vorzüge und Anwendungen (Spiele, Filme, Bücher, Zeitungen, Arbeitssoftware, Internet, etc) des iPads noch einmal eindrucksvoll vorgeführt werden.

20:30 Uhr: Übrigens: Das vorgestellte iPad hatte ein weißes Gehäuse mit einem großen schwarzen Apple-Logo auf der Rückseite. Insgesamt sieht das Teil sehr edel aus. Allein deshalb wird es schon ein Verkaufsrenner werden.

20:27 Uhr: Noch eine gute Nachricht: Alle drei Standard-Modell werden innerhalb der nächsten 60 Tage weltweit auf den Markt kommen. Wer ein iPad mit 3G will, muss rund 30 Tage länger warten.

20:25 Uhr: Auch eine äußerst edel gestaltete iPad-Tasche hat Apple im Angebot.

20:24 Uhr: Als Zubehör gibt es eine aufsteckbare mechanische Tastatur - so bleibt mehr Darstellungsfläche am Display über.

20:21 Uhr: So nun alle Preise: das 16 GB-Modell kostet 499 Dollar, für die 32 GB-Version verlangt Apple100 Dollar zusätzlich. Das 64 GB-Modell gibt es um 699 Dollar und ein iPad mit 3G kostet noch einmal 130 Dollar mehr. Bei den 3G Modellen gibt es zum Glück kein SIM-Lock!

20:20 Uhr: Nun ist die Katze aus dem Sack: Das iPad wird nur 499 Dollar kosten. Mit einem solchen Einstiegspreis hat wohl niemand gerechnet.

20:19 Uhr: Bis Juli will Apple auch die Verhandlungen mit den europäischen Providern zum Abschluss bringen. Diese dürften bereits Schlange stehen.

20:17 Uhr: Nun nennt Apple die (amerikanischen) Kosten für den Internet-Zugang. Pro Monat werden etnweder 14.99 Dollar (250 MB) oder 29.99 Dollar (Flatrate) fällig. Als Anbieter fungiert der größte amerikanische Mobilfunkanbieter AT&T.

20:16 Uhr: Wie das iPhone wird auch das iPad über einen USB-Anschluss mit dem Computer (PC, Notebook) synchronisiert.

20:14 Uhr: Jede iWork-Programm wird im App Store einzeln verkauft und kostet 9.99 US-Dollar. Man muss also nich die gesamte Software kaufen.

20:07 Uhr: Phil Schiller zeigt die Vorzüge von Keynote. Die aktuelle Version erlaubt es sogar Slides zu verschieben und zu bündeln. Alle Eingabebefehle werden nur mit den Fingern ausgeführt - eine spezielle Software macht es möglich.

20:04 Uhr: Es gibt auch gute Nachrichten für Mac-User: Die Apple-Entwickler haben die beliebte Software iWork so adaptiert, dass sie ohne Einschränkungen am iPad genutzt werden kann. Diese Aktion hat über ein Jahr gedauert brachte auch einige Neuerungen - nämlich ganz neue Versionen von Pages, Keynote und Number.

20:00 Uhr: Für das iPad gibt es ein spezielles App namens iBook für E-Books. Neben einen umfangreichen Angebot an Büchern steht auch eine Anwendung (ePub) zur Verfügung, mit der man eigene Bücher veröffentlichen kann.

19:58 Uhr: Steve Jobs kehrt auf die Bühne zurück.

19:56 Uhr: Einen Preis und einen Termin für den Marktstart wollte noch keiner der anwesenden Apple-Manager verraten.

19:54 Uhr: Nun gibt es noch einmal gute Neuigkeiten für Gamer. Electronic Arts hat bereits eine iPad-Version des Rennspielklassikers Need for Speed entwickelt. Die Grafik kann sich durchaus mit jener von Netbooks messen - an Highend-PCs oder -Notebooks reicht sie aber natürlich nicht heran. Langweilig wird einem mit dem iPad scheinbar nie.

19:51 Uhr: Auch kleine Pausenfüller hat sich Apple einfallen lassen. So kann man mit der Mal-Software "Brushes" am iPad Zeichnen. Entweder mit den Fingern, oder mit einem speziellen Eingabestift.

19:48 Uhr: Jetzt werden auch einige Zeitungsverleger aufatmen. Wie im Vorfeld angekündigt, verfügt das iPad über eine E-Book-Lesefunktion. Als Beispiel wird soeben die aktuelle Ausgabe der "New York Times" eingeblendet.

19:46 Uhr: Nun erklärt ein "Gameloft-Spieleentwickler" wie einfach es ist, neue Spiele für das Tablet zu programmieren. Bei dem vorgeführten Spiel ist die grafische Darstellung jedenfalls beeindruckend.

19:45 Uhr: Für Entwickler gibt es ab sofort eine neue Version des iPhone OS Developer KIts. Mit dieser sollen die Apps schneller und übersichtlicher programmiert werden können. Einige Entwickler durften in den letzten Tagen bereits Apps für das iPad programmieren. Die besten werden gerade vorgeführt.

19:41 Uhr: Alle 130.000 iPhone-Apps können auch am iPad genutzt werden. Dafür hat Apple eine eigene Software entwickelt, welche die Auflösung an das größere Display anpasst.

19:38 Uhr: Es wird unterschiedliche Varianten des iPads geben: der Flasch-Speicher variiert je nach Ausführung zwischen 16 und 64 GByte; angetrieben wird das Gerät von einem stromsparenden 1 GHz Prozessor - eine Akkuladung soll für mehr als 10 Stunden Betrieb ausreichen, die Stand-bye-Zeit soll über einen Monat betragen. Außerdem sind Bluetooth, WLAN (n-Standard), ein Kompass und der aus dem iPhone bekannte Bechleunigungssensor mit an Bord.

19:34 Uhr: Nun werden erste Daten bekannt gegeben: Die Display-Diagonale beträgt 9,7 Zoll, das gesamte Tablet wiegt nur rund 750 Gramm und ist knapp über einen Zentimeter dick.

19:30 Uhr: Das iPad ist wirklich ein multimedialer Alleskönner. Filme und Videos kann man sich unmittelbar nach dem Kauf am Tablet ansehen. Eine beeindruckende Vorstellung. Zwischenfazit: Das iPad ist nicht nur das größere sondern auch das bessere iPhone.

19:28 Uhr: Wie der E-Mail-Client wurde auch die Kalenderfunktion "iCal" im Vergleich zum Phone stark verbessert. Auch hier hat man nun uneingeschränkten Zugriff auf alle Funktionen.

19:26 Uhr: Beim Vorführen einer Slideshow läuft im unteren Bereich des Displays eine kleine Fotoleiste mit.

19:25 Uhr: Auf der virtuellen Tastatur kann man genauso schnell tippen wie auf einer herkömlichen. Alles funktioniert sehr präzise - anscheinend gibt das Display ein hervorragendes Feedback.

19:23 Uhr: Die Fotofunktion unterstützt Geo-Tagging - den Bildern wird also automatisch der Ort, an dem sie gemacht wurden, zugeordnet. Ein wirklich praktisches Feature.

19:21 Uhr: Beim E-Mail-Client hat sich Apple etwas besonderes ausgedacht. Den ersten Eindrücken nach, funktioniert er wie ein Standard-Mail-Programm und nicht wie die abgespeckte Variante des iPhones.

19:19 Uhr: Auch das Surfen im Internet gelingt problemlos - ob Jobs über WLAN oder ein integriertes Modem surft, wurde noch nicht bekannt.

19:18 Uhr: Nun spielt der Apple-Chef einige Songs am Tablet ab. Auch die Darstellung von Fotos wirkt beeindruckend. Das iPad verfügt über einen uneingeschränkten iTunes-Zugang.

19:17 Uhr: Laut Jobs ist die Tastatur ähnlich groß wie jene von herkömmlichen Notebooks. Sie soll eine äußerst schnelle und komfortable Bedienung garantieren.

19:15 Uhr: Bedient wird das iPad über eine eingeblendete Onscreen-Quertz-Tastatur im Stil des iPhones!

19:13 Uhr: Apple nennt das Tablet tatsächlich iPad - die Gerüchte vor der Show haben sich bewahrheitet.

19:13 Uhr: Nun ist es da: Es sieht aus wie ein riesiges iPhone und hat eine brandneue Version des Betriebssystems iPhone OS.

19:12 Uhr: Nun steht das eigentliche Highlight des Abends bevor: Jobs macht erste Andeutungen in Richtung Tablet-PC.

19:11 Uhr: Ein kleiner Seitenhieb auf Nokia durfte nicht fehlen. Apple ist mit dem iPhone bereits profitabler als der finnische Weltmarktführer.

19:09 Uhr: Apple-Fans haben sich bereits über 3 Mrd. Apps heruntergeladen. Mittlerweile gibt es über 130.000 dieser kleinen Programme.

19:07 Uhr: Als Anreger gibt es einige Infos über die aktuelle Situation. Im vergangenen Quartal besuchten wurden die Apple Stores von über 45 Millionen Menschen besucht.

19:05 Uhr: Bevor das Tablet präsentiert wird, werden noch Software-Updates vorgestellt.

19:03 Uhr: Endlich beginnt die Show. Apple-Chef Steve Jobs kommt auf die Bühne.

19:02 Uhr: Größen wie Tim Cook, Al Gore und Phil Schiller (legendärer Apple-Manager) wurden gesichtet.

19:00 Uhr: Nun müssen alle ihre Telefone aus- bzw stummschalten.

18:59 Uhr: Der Saal ist noch ziemlich dunkel und auf der riesigen Leinwand wurde soeben das Apple-Logo eingeblendet – es kann also nicht mehr lange dauern.

18:57 Uhr: Das Display soll über eine revolutionäre Technologie verfügen und dadurch auch den beliebten E-Book-Readern Konkurrenz machen. Bei ersten geheimen Tests sollen vor allem multimediale Inhalte (Spiele, Filme, etc.) ausprobiert worden sein.

18:56 Uhr: Den bisherigen Informationen zufolge, soll das Tablet über einen etwa 10 Zoll großen Touchscreen verfügen und mit der nächsten iPhone Software laufen

18:54 Uhr: Wie bei Apple-Events üblich, ist die Bühnenausstattung mehr als spärlich ausgefallen. Ein einziger Stuhl steht vor der großen Leinwand.

18:52 Uhr: Neben dem Tablet sollen auch eine neue Version der iPhone-Software OS und eine neue Version der Unterhaltungs-Software iLife vorgestellt werden.

18:48 Uhr: Im Präsentations-Saal ist noch nichts vom Tablet zu sehen. Nur einige bunte Plakate weißen auf die bevorstehende „Show“ hin.

18:45 Uhr: Die Pforten haben sich geöffnet und der Kampf um die besten Plätze ist nun voll entbrannt.

18:40 Uhr: Aktuellen Gerüchten zufolge soll das Tablet „iPad“ heißen. Die Mehrheit der Anwesenden glaubt jedoch fest an den Namen „iSlate“.

18:36 Uhr: Vor dem Eingang gab es Getränke, Gebäck, Kuchen und Obst für die wartenden Journalisten.

18:31 Uhr: Die Spannung im "Yerba Buena Center for the Arts" in San Francisco steigt. In rund 30 Minuten beginnt die lang erwartete Apple-Produkt-Päsentation. Der Andrang von Pressevertretern aus aller Welt war bereits um 17:00 Uhr unserer Zeit gewaltig.

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