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Bosch zeigt, was im IoT möglich ist

Internet der Dinge

Bosch zeigt, was im IoT möglich ist

Das vernetzte Zuhause ist kein Zukunftstrend mehr, sondern längst in der Realität angekommen. Wie berichtet, engagiert sich auch Bosch sehr stark in dem Bereich. Auf der CES 2017 zeigt der deutsche Technologiekonzern, was im Internet der Dinge (kurz: IoT von Internet of Things) schon heute und in Zukunft alles möglich ist. Dabei wird bei Privatanwendern deutlich, dass ein vernetztes Eigenheim vor allem für viel Komfort sorgen kann: Die Haustüre schließen und gehen genügt, den Rest erledigt das Smart Home alleine. Es fährt die Heizung herunter, um Kosten zu sparen, und schaltet die Alarmanlage selbstständig ein. Das Beispiel zeigt: Schon heute kommunizieren Milliarden Dinge miteinander, tauschen Informationen aus und agieren selbständig. Dazu vernetzen sich Geräte und technische Hardware über die Cloud. Für ist Bosch ist Vernetzung zentraler Teil der Unternehmensstrategie.

Neue IoT-Plattform für Firmen

Das IoT spielt aber auch für Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Auf der CES startet der Branchenriese deshalb nun einen zentralen Content-Hub. „Connected World“ bündelt an einem digitalen Ort alle unternehmenseigenen Inhalte zum IoT. Mit der neuen Plattform ‚ hat Bosch einen umfangreichen Themen-Hub rund um das Internet der Dinge geschaffen. „Wir bei Bosch wollen den Weg in die vernetzte Welt nicht nur technisch ermöglichen, wir wollen ihn auch
kommunikativ begleiten
“, sagt Christoph Zemelka, Leiter der Bosch-Unternehmenskommunikation. „Der Nutzen von IoT-Lösungen muss stärker in den Vordergrund rücken. Wir müssen uns offen mit den Herausforderungen der neuen Technologie auseinandersetzen und dabei vor allem die Potenziale aufzeigen.“

Verzahnung von Kommunikation und IoT-Business

Kein Wunder, dass „Connected World“ in den kommenden Monaten zu einer zentralen Anlaufstelle im Netz für das Thema IoT werden soll. Die Plattform wird weiter wachsen und das umfassende Produkt- und Serviceangebot in aller Breite darlegen, so das deutsche Unternehmen. Gleichzeitig werden externe Experten auf der neuen Plattform zu Wort kommen. Darüber hinaus aggregiert die Seite zahlreiche Diskussionen und Beiträge in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter. Bei der Konzeption von „Connected World“ lag laut Bosch ein besonderes Augenmerk auf der Content-Marketing-Strategie: Ein Storytelling-Ansatz dient dazu, den Nutzer in das IoT-Universum von Bosch zu ziehen und gleichzeitig das breite Produkt- und Leistungsportfolio zu zeigen.

Externer Link

iot.bosch.com/

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