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Chip-Lücke: Mega-Probleme nach Updates

Intel-Nutzer sind sauer

Chip-Lücke: Mega-Probleme nach Updates

Nachdem Microsoft bereits Updates für AMD-Prozessoren zurückgezogen hat, sorgen nun auch die jüngst von Intel auf den Markt gebrachten Updates zum Schutz vor den gravierenden Chip-Sicherheitslücken für Probleme - vor allem bei älteren Prozessoren. Bei Computern, die mit Broadwell- und Haswell-Chips ausgestattet sind, seien häufigere Neustarts nötig, teilte der US-Konzern mit. Möglicherweise müssten deshalb neue Updates entwickelt werden.

Betroffene Nutzer sind extrem sauer. Sie berichten von zahlreichen automatischen Neustarts, die den Computer praktisch unbrauchbar machen.

Hacker nutzen eine Lücke bereits aus

In der vergangenen Woche hatten Forscher über zwei Schwachstellen ("Meltdown" und "Spectre") in verschiedenen Computerchips berichtet, über die Hacker an vertrauliche Nutzerdaten von PC, Smartphones und anderen Geräten gelangen könnten. Betroffen sind unter anderem Intel, Advanced Micro Devices sowie ARM Holdings. Einem Medienbericht zufolge will Intel ein firmeninternes Sicherheitsgremium aufbauen. Mittlerweile dürfte die "Meltdown-Lücke" bereits ausgenutzt werden.

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