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Durchklicken: Social Impact Studie 2014

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Ambivalente Ansichten

58% der Österreicher empfinden die Veränderung der Sprache sowohl positiv als auch negativ, ein Drittel (33%) bewertet sie als "eher negativ". Positiv werden vor allem die Erweiterung des Wortschatzes/Neuerungen gesehen (17%), gefolgt von Globalisierung (16%) und Modernisierung/mit der Zeit gehen (13%). Besonders junge Menschen bis 24 Jahre nennen als positiven Aspekt die Erweiterung des Wortschatzes (27%). Als negative Aspekte werden Anglizismen (20%) und der Verlust der österreichischen Sprache/des Dialekts genannt (20%). Vor allem Personen über 55 Jahre bewerten Anglizismen als negative Entwicklung (31%).

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