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Gefaktes Mail über lukrative Erbschaft

Neuerlich sind E-Mails im Umlauf, in denen der Absender dazu auffordert, sich an einer Erbschaft zu beteiligen, an die man ohne ausländische Strohmänner nicht herankäme. Statt dem großen Geld hagelt es aber meist hohe Kosten für die Opfer. Das Bundeskriminalamt warnt davor und rät, diese betrügerischen Mails einfach zu ignorieren und keinesfalls darauf einzusteigen.

Ein Konto, auf dem mehr als 12,5 Millionen Dollar liegen und dessen Inhaber verstorben ist, warte darauf geleert zu werden. Allerdings benötige der afrikanische Bankmitarbeiter die Hilfe ausländischer Partner, die er als Erben des Verstorbenen vorstellen könne. Für die Unterstützung winken dem Strohmann 30 Prozent der Erbschaftssumme. Das verspricht das betrügerische E-Mail.

"Es gibt immer wieder Leute, die darauf hereinfallen. Generell werden diese Fälle aber weniger", hieß es vonseiten des Bundeskriminalamts in Wien. "Am besten man ignoriert diese E-Mails und steigt nicht darauf ein."

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