Horror-Foto schockt Fidget-Spinner-Nutzer

10-Jährige fast gestorben

Horror-Foto schockt Fidget-Spinner-Nutzer

Wie berichtet, haben die "Fidget Spinner" in den letzten Wochen nicht nur das Herz vieler Kinder und Jugendlicher, sondern auch das Internet und die Smartphone-Welt erobert. Was dabei in den Hintergrund rückt: Die derzeit so angesagten Handkreisel, die zwischen den Fingerspitzen sausen, können auch gefährlich sein. So sagte etwa ein Lehrer im New Yorker Stadtteil Queens der "New York Daily News", dass er fast einen Buben angefahren habe. "Er ist mir vors Auto gelaufen, total fokussiert auf seinen Fidget Spinner." Zu einem noch deutlich gefährlicheren Zwischenfall kam es jedoch mit einer 10-jährigen Texanerin.

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Junges Mädchen fast erstickt

Wie CNN Wire berichtet, schilderte Kelly Rose Joniec den gefährlichen Vorfall auf Facebook (mittlerweile ist das Posting nicht mehr öffentlich einsehbar) und warnte dabei gleichzeitig alle Fidget-Spinner-Nutzer, mit den Handkreiseln vorsichtig umzugehen. Das Ganze passierte während einer Autofahrt. Bei dieser hörte Kelly Rose Joniec, dass ihre 10-jährige Tochter auf der Rückbank plötzlich zu röcheln begann. Davor spielte sie mit ihrem Fidget Spinner. Diesen wollte sie in ihrem Mund reinigen, verschluckte dabei aber das mittlere Metallstück. Laut der Mutter lief das Mädchen feuerrot an und begann zu spucken. Luft bekam sie dabei keine mehr. Joniec hielt sofort den Wagen an und wollte das verschluckte Teil mittels Heimlich-Griff aus der Luftröhre ihrer Tochter befördern. Doch der Versuch scheiterte.

fidget-spinner-schock-inlay.jpg © Kelly Rose Joniec © Kelly Rose Joniec/Facebook

Not-OP rettete 10-Jähriger das Leben

Letztendlich wurde das Leben der 10-Jährigen mittels einer Not-Operation gerettet. Wie das von der Mutter veröffentlichte Schock-Foto eines Röntgenbildes zeigt, steckte das nicht gerade kleine Metallteil bereits sehr tief in der Luftröhre, weshalb es nur mehr von Ärzten entfernt werden konnte. Während der OP durchlief die Frau bange Minuten. Glücklicherweise nahm die Geschichte ein gutes Ende. Mittlerweile können Mutter und Tochter schon wieder lachen:

fidget-spinner-schock-inla1.jpg © KTLA © KTLA

Appell an alle Eltern

Dennoch richtet Kelly Rose Joniec einen Appell an alle Eltern. Fidget Spinner würden zwar an Kinder jeden Alters verkauft, die laut ihr notwendigen Warnhinweise gäbe es jedoch nicht. Da das mittlere Teil mit dem Gewinde leicht entfernt werden könne, sollten Eltern von jungen Kindern stets im Hinterkopf behalten, dass es hier zu Erstickungsgefahr kommen könne, so Kelly Rose.

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