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Hund kann dank 3D-Drucker laufen

Gehhilfen gedruckt

Hund kann dank 3D-Drucker laufen

Eine rührende Geschichte aus Australien zeigt auf, welche vielfältigen Möglichkeiten 3D-Drucker bieten. Dort wurde nun nämlich einem Hund, der aufgrund von deformierten Vorderbeinen nicht richtig laufen konnte, mit der neuen Technologie geholfen. Jetzt ist „Derby“ endlich glücklich.

Stützen aus dem 3D-Drucker
Laut einem Bericht von Business Insider, wurden die Spezial-Prothesen von der Firma 3D Systems hergestellt. Konkret wurden zwei Stützen für die Vorderbeine mit einer Spezial-Software entworfen und im Anschluss mit einem 3D-Drucker ausgedruckt. Wie das folgende Video zeigt, war die Aktion ein voller Erfolg. Derby kann nun endlich richtig laufen:

Video zum Thema Dieser Hund kann endlich laufen

Es tut uns leid. Dieses Video ist nicht mehr verfügbar.

Methode kann nun vielen Hunden helfen
Wie es in dem Bericht heißt, wurde eine Managerin von 3D-Systems durch eine Anzeige einer Tierschutzorganisation auf den Hund aufmerksam. Ohne lange zu zögern, entschloss sie sich, dem Vierbeiner zu helfen. Derby soll dabei kein Einzelfall bleiben. 3D-Systems sagt, dass die Stützen für Hunde mit ähnlichen Problemen nur leicht angepasst werden müssen. Somit kann Hunden mit verformten Vorderbeinen nun weltweit kostengünstig geholfen werden.

>>>Nachlesen: Tchibo verkauft günstigen 3D-Drucker

>>>Nachlesen: Gesicht mit 3D-Drucker wieder hergestellt

Diashow Fotos: Echtes Gesicht aus dem 3D-Drucker

Gesicht aus dem 3D-Drucker

Britische Chirurgen haben das Gesicht eines jungen Mannes, der nach einem Motorradunfall schwer entstellt war, mit Hilfe eines 3D-Druckers weitgehend wieder hergestellt.

Gesicht aus dem 3D-Drucker

Der Chirurg Adrian Sugar vom Morriston Krankenhaus in Swansea erklärte, die Ergebnisse seien ohne Vergleich mit allem, was er bis dahin erreicht hatte.

Gesicht aus dem 3D-Drucker

"Ohne diese hoch entwickelte Technologie muss man freihändig arbeiten. Man muss raten, wohin alles gehört", erklärte Sugar.

Gesicht aus dem 3D-Drucker

Der 29-jährige Stephen Power hatte sich bei dem Unfall 2012 trotz eines Helms Oberkiefer, Nase und beide Wangenknochen gebrochen.

Gesicht aus dem 3D-Drucker

Die Ärzte verwendeten einen CT-Scan von Powers Schädel, um daraus ein Modell zu drucken, auf dessen Grundlage Anleitungen und Platten gedruckt wurden.

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