IBM greift Google an

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IBM greift Google an

Der amerikanische Elektro-Riese IBM erschließt neue Geschäftsfelder und greift nun mit einem selbst entwickelten Online-Email-Client den Suchmaschinen-Riesen Google an. Google hat vor einigen Wochen ein ähnliches Programm glauncht.

Programm muss nicht installiert werden
Das IBM-Programm "LotusLive iNotes" erlaubt es Firmen, das Mail-Programm nicht mehr auf ihren Computern zu installieren, sondern direkt über das Internet darauf zuzugreifen, wie IBM am Sonntag (Ortszeit) in den USA mitteilte.

Google hat Vorteile, ist aber teurer
IBM will den Dienst etwas günstiger anbieten als der Konkurrent Google und setzt auf seinen jahrzehntelangen guten Ruf bei Firmen. Das Google-Angebot ist jedoch leistungsstärker, es verfügt etwa über mehr Speicherplatz als das IBM-Programm. So stehen jedem Nutzer bei LotusLive iNotes nur 1 GB Speicherplatz zur Verfügung, während Google seinen Kunden 25 GB Speicherplatz reserviert.

Microsoft bietet beim neuen Office 2010 ebenfalls Online-Programme an. Die Softwareentwickler erwarten sich durch diese Neuerung offenbar, neue (Geschäfts-)Kunden anzusprechen.

Firmen können das neue IBM-Angebot seit heute (Montag) in Anspruch nehmen.

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