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Jetzt verlangt Facebook auch bei uns 5 Euro

Postings hervorheben

© Reuters (Montage)

Jetzt verlangt Facebook auch bei uns 5 Euro

Facebook hat die kostenpflichtige Funktion, mit der Beiträge gegen Gebühr hervorgehoben werden können, nun in Europa eingeführt. Auch viele heimische User können das neue Angebot, das in Neuseeland und den USA bereits ausgiebig getestet wurde, nun verwenden. Ob der Dienst von den Usern angenommen wird, bleibt abzuwarten. Denn das Ganze ist nämlich nicht gerade billig.

Posting bleibt ganz oben
Hintergrund des Angebots ist, dass Beiträge von Mitgliedern, die viele Freunde haben, auf der Startseite schnell untergehen. Denn immer wenn ein neues Posting dazukommt, rutscht das eigene einen Platz nach unten. Um dies zu verhindern, können die Beiträge jetzt hervorgehoben werden. Dann bleiben sie für eine längere Zeit ganz oben. So kann der User sicher sein, dass sein Kommentar, Foto, Video, etc. von Freunden nicht übersehen wird. Facebook verlangt pro Posting aber rund fünf Euro. Der Betrag orientiert sich an verschiedenen Faktoren wie Ort, Anzahl der Freunde etc..

facebook_hervorheben.jpg

Zahlungsmethoden und Bedingungen
Zum Bezahlen haben die User mehrere Möglichkeiten (siehe Screenshot). Zu den beliebtesten Zahlungsmethoden dürften PayPal, Handy oder Kreditkarte avancieren. Allerdings haben die Betreiber des sozialen Netzwerkes die neue Funktion mit einigen Bedingungen gespickt. So darf der Beitrag beispielsweise nicht älter als sechs Stunden sein oder der Freundeskreis mehr als 5000 Personen umfassen.

Einnahmequellen
Facebook versucht aktuell zwanghaft neue Einnahmemöglichkeiten zu finden. So werden seit einigen Wochen auch Nutzerdaten für zielgenaue Werbebotschaften an Dritte weitergegeben. Das hängt vor allem mit dem mäßigen Börsenstart zusammen. Die Anleger fordern nämlich ein sicheres und langfristiges Finanzierungsmodell. Mit Werbung allein kann Facebook nämlich offenbar nicht überleben.

Rollout
Die "Hervorheben-Funktion" wird derzeit nach und nach eingeführt. Bis sie bei allen Usern angekommen ist, dürfte es wohl noch eine ganze Weile dauern. Facebook hat aktuell mehr als eine Milliarde User. Wenn das Netzwerk jedoch kostenpflichtig werden sollte, dürften diese schnell wieder weg sein.

 

Auch in Russland sollen in Zukunft mehr Einwohner Facebook nutzen:

Diashow Fotos: Mark Zuckerberg auf Russland-Besuch
Facebook-Chef in Russland

Facebook-Chef in Russland

Bei seiner Russland Tour traf Mark Zuckerberg auch Regierungschef Dmitri Medwedew.

Facebook-Chef in Russland

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Bei einem Moskau-Ausflug war Zuckerberg gewohnt leger bekleidet.

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