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Megaupload-Krimi

Kim "Dotcom" Schmitz erhält mehr Geld

Der in Neuseeland unter Hausarrest stehende deutsche Gründer der inzwischen gesperrten Internet-Datenplattform Megaupload, der laut eigenen Angaben über 130.000 Euro pro Monat braucht, erhält mehr Geld. Ein neuseeländischer Richter erhöhte am Donnerstag die Summe für den monatlichen Lebensunterhalt von Kim Schmitz aka Dotcom und seiner Familie auf 60.000 neuseeländische Dollar (rund 37.000 Euro) aus dem mutmaßlichen Millionenvermögen. Außerdem bekomme er seinen Mercedes zurück, hieß es in Medienberichten weiter.

Diashow Neue Fotos aus dem Leben von Kim-Schmitz

Fotos von Kim Dotcom

Da staunte selbst Schmitz nicht schlecht, als auf einer Party plötzlich Bruce Willis vor ihm stand.

Fotos von Kim Dotcom

So zeigte sich der Millionär am liebsten: Hier war eindeutig Klotzen statt Kleckern angesagt.

Fotos von Kim Dotcom

Pose vor eine Luxuslimousine und einem Privat-Heli.

Fotos von Kim Dotcom

Im Hintergrund des Traumstrands ist die große Yacht zu sehen, auf der Schmitz seinen Urlaub verbrachte.

Fotos von Kim Dotcom

"Mr. Dotcom" zwischen überdimensionalen Handschellen am Strand. Nun klickten die echten.

Fotos von Kim Dotcom

Hier ging es mit dem Beiboot von einer Yacht an den Strand.

Fotos von Kim Dotcom

Am meisten Kohle gab der Lebemann jedoch für seine Luxusautos aus. Hier sieht man einen kleinen Teil des Fuhrparks in der eigenen Tiefgarage.

Fotos von Kim Dotcom

Im Privatjet lässt es sich angehnem reisen. Häufig hatte...

Fotos von Kim Dotcom

...er dabei schöne Frauen an seiner Seite. Diese teilten...

Fotos von Kim Dotcom

...auch gerne den Whirlpool mit ihm.

Fotos von Kim Dotcom

Nun wurde Kim Schmitz in Auckland verhaftet. Eine Freilassung gegen Kaution wurde wegen Fluchtgefahr abgelehnt.

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Verfahren geht erst im August weiter
Der gebürtige Kieler, der ursprünglich Kim Schmitz hieß, darf in seinem Anwesen (siehe Diashow unten) nördlich von Auckland auf die Anhörung im Auslieferungsverfahren im August warten. Die USA wollen Dotcom und einigen seiner Mitarbeiter wegen Urheberrechtsverletzungen und Betrugs den Prozess machen.

Vorwürfe
Die US-Behörden werfen Dotcom und seinen Mitarbeitern vor, Copyright-Besitzer in großem Stil um ihre Einkünfte gebracht zu haben. Megaupload sei einer der größten Umschlagplätze für illegale Kopien von Musik und Filmen gewesen. Den Rechteinhabern sei eine halbe Milliarde Dollar Schaden entstanden.

Dotcom weist die Vorwürfe zurück und wehrt sich gegen die Auslieferung. Bei der Festnahme waren Konten und Wertgegenstände im mehrstelligen Millionenbereich sichergestellt worden. Dotcom war im Jänner in seinem Anwesen in Coatesville bei Auckland festgenommen worden. Er ist gegen Kaution auf freiem Fuß.

Diashow Das ist die Megaupload-Luxus-Villa

Megaupload Luxusleben

Aktuelle Bilder und Informationen zeigen, in welchem Reichtum die Betreiber und vor allem der Gründer von "Megaupload" und "Megamovie", Kim Schmitz, lebten.

Megaupload Luxusleben

Sie residierten in einer 30 Millionen Dollar teuren Luxus-Villa, die sich sehen lassen kann.

Megaupload Luxusleben

Das riesige Anwesen stand in Neuseeland (dort war auch der Firmensitz registriert),....

Megaupload Luxusleben

....besteht aus mehreren Gebäuden mit zahlreichen Schlaf-, Bade,- Esszimmern und Küchen.

Megaupload Luxusleben

Auch sonst mangelte es an nichts. So beschlagnahmte die Polizei in Neuseeland nach der spektakulären Festnahme Gegenstände im Wert von mehreren Millionen Dollar, Luxus-Autos wie etwa einen Rolls-Royce, ...

Megaupload Luxusleben

....mehrere Mercedes mit protzigen Wunschkennzeichen wie "Police" oder "Mafia" sowie umgerechnet acht Millionen Dollar von den Beschuldigten.

Megaupload Luxusleben

Mastermind Kim Schmitz (alias Kom Dotcom) nannte die Villa in Anspielung auf die des Playboy-Gründers "dotcom Mansion".

Megaupload Luxusleben

Schriftzüge zeigten Besuchern, wo sie sich befinden.

Megaupload-Gründer

Kim Schmitz hat sich vor einem Gericht für unschuldig erklärt. Er beantragte am Montag in Auckland deshalb eine Freilassung auf Kaution.

Megaupload-Gründer

Die Staatsanwaltschaft hält jedoch die Fluchtgefahr für sehr hoch, da Schmitz Zugang zu viel Geld, Transportmöglichkeiten sowie mehreren Identitäten habe und außerdem schon mehrfach vor der Justiz geflohen sei.

Megaupload-Gründer

Bei der Polizei war vom ganzen Luxus nichts zu sehen.

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