Mann (38) soll 3,4 Mrd. € über Bitcoin gewaschen haben

Unglaubliche Summe

Mann (38) soll 3,4 Mrd. € über Bitcoin gewaschen haben

Bitcoin gerät einmal mehr in die (negativen) Schlagzeilen. In Griechenland wurde jetzt aufgrund eines US-Haftbefehls ein Russe festgenommen, dem vorgeworfen wird, über die Cyber-Währung mindestens 4 Mrd. US-Dollar (3,42 Mrd. Euro) gewaschen zu haben. Das ist schon fast eine unglaubliche Summe.

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Chef einer kriminellen Organisation

Der 38-Jährige habe seit 2011 eine kriminelle Organisation betrieben, die die wichtigste Webseite für Cyberkriminalität verwaltet, gab die Polizei nach der Festnahme bekannt. Die griechischen Behörden gehen davon aus, dass die USA die Auslieferung des Mannes beantragen werden.

>>>Nachlesen: Bitcoin hält Kurs auf 3.000-Dollar-Marke

Cyber-Währung

Bitcoin gibt es seit 2009. Eine Regierung oder Zentralbank steht nicht dafür ein. Der Kurs wird allein von Angebot und Nachfrage bestimmt. Viele sehen Bitcoin kritisch, da die Internet-Währung auch für Nutzer interessant ist, die sich Kapitalkontrollen entziehen wollen. Mit ihr können schnell und anonym Geschäfte rund um den Globus gemacht werden. Deshalb wird sie auch auf illegalen Märkten im Darknet gerne verwendet.

>>>Nachlesen: Jagd auf heimische Darknet-User

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