03. Februar 2012 11:11
Der Megaupload-Gründer Kim Schmitz
alias Kim Dotcom bleibt weiter im Gefängnis: Zwei Wochen nach seiner Festnahme in Neuseeland verwarf ein Richter in Auckland den Widerspruch des schillernden Internetunternehmers gegen die Ablehnung
einer Freilassung auf Kaution. Vergeblich versicherte der aus Deutschland stammende Dotcom - früher als Kim Schmitz bekannt -, dass er nicht die Absicht habe, das Land zu verlassen: "Ich will hierbleiben, kämpfen und mein Geld zurückhaben. Was soll ich denn in Deutschland mit fünf Kindern und einer Frau ohne Geld?"
Neue Fotos aus dem Leben von Kim-Schmitz
© Screenshot: kimschmitzlookingatthings.tumblr.com
Fotos von Kim Dotcom
Da staunte selbst Schmitz nicht schlecht, als auf einer Party plötzlich Bruce Willis vor ihm stand.
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Fotos von Kim Dotcom
So zeigte sich der Millionär am liebsten: Hier war eindeutig Klotzen statt Kleckern angesagt.
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Fotos von Kim Dotcom
Pose vor eine Luxuslimousine und einem Privat-Heli.
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Fotos von Kim Dotcom
Im Hintergrund des Traumstrands ist die große Yacht zu sehen, auf der Schmitz seinen Urlaub verbrachte.
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Fotos von Kim Dotcom
"Mr. Dotcom" zwischen überdimensionalen Handschellen am Strand. Nun klickten die echten.
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Fotos von Kim Dotcom
Hier ging es mit dem Beiboot von einer Yacht an den Strand.
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Fotos von Kim Dotcom
Am meisten Kohle gab der Lebemann jedoch für seine Luxusautos aus. Hier sieht man einen kleinen Teil des Fuhrparks in der eigenen Tiefgarage.
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Fotos von Kim Dotcom
Im Privatjet lässt es sich angehnem reisen. Häufig hatte...
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Fotos von Kim Dotcom
...er dabei schöne Frauen an seiner Seite. Diese teilten...
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Fotos von Kim Dotcom
...auch gerne den Whirlpool mit ihm.
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Fotos von Kim Dotcom
Nun wurde Kim Schmitz in Auckland verhaftet. Eine Freilassung gegen Kaution wurde wegen Fluchtgefahr abgelehnt.
Fluchtgefahr
Richter Raynor Asher befand jedoch zum Abschluss der Anhörung am Freitag in Auckland, es bestehe weiterhin Fluchtgefahr. Möglicherweise seien bei der Razzia auf dem Luxus-Anwesen
am 20. Januar nicht alle Geldmittel Dotcoms eingefroren worden, sodass dieser die Möglichkeit hätte, außer Landes zu gehen. Die USA betreiben die Auslieferung des 38-Jährigen und dreier ebenfalls inhaftierter Megaupload-Manager. Sie wollen die Beschuldigten unter anderem wegen massiver Urheberrechtsverletzungen vor Gericht stellen.
Das ist die Megaupload-Luxus-Villa
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Megaupload Luxusleben
Aktuelle Bilder und Informationen zeigen, in welchem Reichtum die Betreiber und vor allem der Gründer von "Megaupload" und "Megamovie", Kim Schmitz, lebten.
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Megaupload Luxusleben
Sie residierten in einer 30 Millionen Dollar teuren Luxus-Villa, die sich sehen lassen kann.
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Megaupload Luxusleben
Das riesige Anwesen stand in Neuseeland (dort war auch der Firmensitz registriert),....
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Megaupload Luxusleben
....besteht aus mehreren Gebäuden mit zahlreichen Schlaf-, Bade,- Esszimmern und Küchen.
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Megaupload Luxusleben
Auch sonst mangelte es an nichts. So beschlagnahmte die Polizei in Neuseeland nach der spektakulären Festnahme Gegenstände im Wert von mehreren Millionen Dollar, Luxus-Autos wie etwa einen Rolls-Royce, ...
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Megaupload Luxusleben
....mehrere Mercedes mit protzigen Wunschkennzeichen wie "Police" oder "Mafia" sowie umgerechnet acht Millionen Dollar von den Beschuldigten.
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Megaupload Luxusleben
Mastermind Kim Schmitz (alias Kom Dotcom) nannte die Villa in Anspielung auf die des Playboy-Gründers "dotcom Mansion".
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Megaupload Luxusleben
Schriftzüge zeigten Besuchern, wo sie sich befinden.
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Megaupload-Gründer
Kim Schmitz hat sich vor einem Gericht für unschuldig erklärt. Er beantragte am Montag in Auckland deshalb eine Freilassung auf Kaution.
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Megaupload-Gründer
Die Staatsanwaltschaft hält jedoch die Fluchtgefahr für sehr hoch, da Schmitz Zugang zu viel Geld, Transportmöglichkeiten sowie mehreren Identitäten habe und außerdem schon mehrfach vor der Justiz geflohen sei.
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Megaupload-Gründer
Bei der Polizei war vom ganzen Luxus nichts zu sehen.
Tauschbörse
Megaupload ist eine inzwischen gesperrte Internetplattform zum Hochladen von Dateien aller Art, die dann über einen einfachen Link heruntergeladen werden können. Inhaber von Urheberrechten seien auf diese Weise um mehr als 500 Mio. Dollar geschädigt worden, erklärt die US-Justiz. Dotcom und die weiteren Betreiber sollen mehr als 175 Mio. Dollar an der illegalen Verbreitung der urheberrechtlich geschützten Inhalte verdient haben. Megaupload macht geltend, dass lediglich eine technische Plattform für die Daten bereitgestellt worden sei und dass diese überwiegend für legale Zwecke
genutzt worden sei.
Fotos von den Luxusautos von Kim Schmitz
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Kim Dotcoms' Luxuskarossen
Dieses Rolls Royce Phantom Drophead Coupé kostet fast eine halbe Million Euro.
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Kim Dotcoms' Luxuskarossen
Eine lange AMG-Version der Mercedes G-Klasse ist auch nicht unter 150.000 Euro zu haben.
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Kim Dotcoms' Luxuskarossen
Noch teurer ist dieser limitierte CLK AMG DTM, von dem nur wenige Stück gebaut wurden.
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Kim Dotcoms' Luxuskarossen
Hier hängt ein AMG-Modell der aktuellen E-Klasse am Haken. Das Auo leistet fast 550 PS.
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Kim Dotcoms' Luxuskarossen
Für diesen rosaroten Cadillac aus dem Jahre 1959 dürften Liebhaber ebenfalls einen hohen Preis zahlen.
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Kim Dotcoms Luxuskarossen
Hier rollen eine S-Klasse AMG, ein neuer GL und eine G-Klasse vom Hof.
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Kim Dotcoms' Luxuskarossen
Oben: zwei AMG-Modelle des CL (Stückpreis über 200.000 Euro); unten: ein ML 63 AMG und ein Mini Clubman.
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Kim Dotcoms' Luxuskarossen
Hier das Ganze noch einmal von hinten.
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Kim Dotcoms' Luxuskarossen
Schmitz hatte auch ein Faible für auffällige Wunschkennzeichen. "Mafia" war wohl ziemlich passend, wie sich nun herausstellte.
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Kim Dotcoms' Luxuskarossen
"Wanted" steht für gesucht und sollte nun gegen "gefunden" ausgetauscht werden.
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Kim Dotcoms' Luxuskarossen
Der Internet-Millionär litt offenbar etwas an Größenwahn, denn ein "Gott" war er gewiss nicht.