Microsoft bietet Office 2013-Upgrade an

Gilt ab sofort

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Microsoft bietet Office 2013-Upgrade an

Bei Microsoft dreht sich aktuell zwar fast alles um die unmittelbar bevorstehenden Starts von Windows 8 und den Surface-Tablets, es gibt aber auch abseits dieser beiden Neuheiten noch interessante Informationen. So hat der Software-Riese am Montag in einer Aussendung mitgeteilt, dass alle, die sich ab sofort bis zum 30. April 2013 die aktuelle Version Office 2010 oder Office für Mac 2011 kaufen oder aktivieren, mit Verfügbarkeit des neuen Office kostenlos das entsprechende Upgrade auf Office 2013 als Download erhalten. Ein vergleichbares Angebot gibt es auch für Office Visio 2010 (Visualisierungsprogramm)und Office Project 2010 (für Projektmanagement).

>>>Nachlesen: Alle Infos von Office 2013

Version auf Datenträger ist nicht kostenlos
Wer Office 2013 nicht nur als Download haben möchte, sondern lieber auf einen Datenträger (DVD) setzt, muss dafür eine kleine Extra-Gebühr bezahlen. Wenn Kunden sich vorab registrieren, werden sie automatisch benachrichtigt, sobald das Office 2013 verfügbar ist. Anwender haben wahlweise die Möglichkeit, im Anschluss die Cloud-basierte Lösung Office 365 oder die entsprechende Version zur lokalen Installation zu nutzen.

Das Angebot umfasst folgende Microsoft Office 2010-Editionen:
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Neuerungen
Microsoft hat Office 2013 im Sommer vorgestellt und dabei vollmundig von einer neuen Ära für die Kommunikation und Zusammenarbeit gesprochen. Vernetzt durch die Cloud oder über Social Media Kanäle stehen den Nutzern mehrere Funktionen für die Bearbeitung ihrer Dokumente, den Austausch von Informationen, Bildern, Videos etc. zur Verfügung. Außerdem sollen sie dadurch jederzeit mit Freunden, Familie oder Kollegen in unmittelbarem Kontakt stehen. Zudem wurden auch das Design und das Bedienungskonzept vollkommen neu gestaltet. Letzteres ermöglicht eine Bedienung von neuen Windows Geräten und Tablets per Touch, Stift oder auch via Maus und Tastatur.

>>>Nachlesen: Alle Infos von Office 2013

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  Diashow

Mit dem eigenen Tablet-PC "Surface" greift der Software-Riese Apple frontal an. Vorgestellt wurden die Geräte von Microsoft-Chef Steve Ballmer persönlich.

"Der Surface ist ein PC. Der Surface ist ein Tablet. Und der Surface ist etwas ganz neues", verkündete er.

Auffälligste Besonderheiten sind der eingebaute Ständer und der abnehmbare Bildschirmschutz, der über eine vollwertige Tastatur samt Touchpad verfügt. Die Variante Type Cover hat klassische Klick-Tasten, das Modell Touch Cover ist etwas dünner durch eine berührungsempfindliche Oberfläche.

Wenn das abnehmbare Cover auf die Rückseite gefaltet wird, dient es auch als Ständer.

Es gibt zwei Surface-Typen: Das leistungsstärkere und dickere Gerät läuft mit dem für PC-Prozessoren entwickelten Betriebssystem Windows 8, der dünnere und leichtere Bruder mit dem für mobile ARM-Prozessoren optimierten Ableger Windows RT.

Das Tablet kann auch mit einem Eingabestift "Digital Ink" bedient werden.

Microsoft bietet das Surface in unterschiedlichen Farben an. Da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Genaue Preise und ein Erscheinungsdatum für seine Tablet-Computer nannte Microsoft noch nicht. Der Konzern verriet nur, dass die kleinere Surface-Variante zusammen mit der finalen Version des neuen Windows-Systems erscheinen soll.

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