NASA testete Düse aus 3D-Drucker

Für Triebwerke

NASA testete Düse aus 3D-Drucker

Eine komplett mit einem 3D-Drucker hergestellte Düse hat einem ersten Test der US-Raumfahrtbehörde NASA standgehalten. Die Einspritzdüse sei das bisher größte geprüfte Raketentriebwerksteil aus einem 3D-Drucker, teilte die NASA am Dienstag in Washington mit.

Starke Antriebskraft
Bei dem Test in der vergangenen Woche sei flüssiger Sauerstoff und gasförmiger Wasserstoff durch die Düse geleitet und eine sehr starke Antriebskraft erzeugt worden. Die aus zwei ausgedruckten Einzelteilen zusammengesetzte Düse besteht aus einem Pulvergemisch aus Nickel und Chrom, das ein Laser zuvor in einem 3D-Drucker verschmolzen hatte. "Dieser erfolgreiche Test bringt uns einen großen Schritt weiter dabei zu beweisen, dass diese innovative Technologie benutzt werden kann, um die Kosten der Flug-Ausrüstung zu reduzieren", sagte NASA-Manager Chris Singer.

Einsatzgebiete
Die 3D-Druck-Technologie gibt es schon seit längerem. Bisher wird sie vor allem in der Industrie verwendet, etwa für Auto-Komponenten oder Flugzeug-Bauteile. Auch die NASA benutzt die Drucker schon seit längerem. Mittlerweile werden die Geräte aber auch bei Privatanwendern immer beliebter. Kein Wunder, sind die Preise in den letzten Monaten doch stark gefallen. Die einfachsten Modelle funktionieren wie eine vom Computer gesteuerte Heißklebepistole. Eine Heizdüse lässt das Ausgangsmaterial schmelzen und presst es in dünnen Schichten übereinander. So türmen sich die einzelnen Lagen nach und nach zu einem Objekt auf.


Diashow Fotos von den CES 2013-Gadgets

Gadgets von der CES 2013

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Mit diesem kleinen Wunderding, kann man seine Pflanzen aus der Ferne gießen. Die passende App macht´s möglich. Sie schlägt auch Alarm.

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Gleiches gilt für das 20-Zoll-Tablet von Panasonic und dem...

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Mit dieser Schützhülle wird das geliebte Apple-Handy zum echten Hingucker.

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Schön langsam nehmen biegsame Displays Formen an. Bis zur großangelegten Markteinführung wird es aber noch etwas dauern.

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Riesige Fernseher sind ja schön und gut. Aber wo soll man sie aufstellen und wie in die eigenen vier Wände bringen? Bei Display-Diagonalen von über 2 Metern werden diese Fragen schlagend.

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