Porno-Affäre: Redtube-Abmahnungen gestoppt

Wende gelungen

Porno-Affäre: Redtube-Abmahnungen gestoppt

Was sich Ende letzter Woche bereits angedeutet hat, scheint sich nun zu bewahrheiten: Die Porno-Plattform Redtube hat nun vor Gericht eine einstweilige Verfügung erwirkt, die die von einer Anwaltskanzlei gestarteten Abmahnwelle gegen User der Pornoseite verbietet.

Landgericht gibt Redtube recht
Laut einem Bericht der Frankfurter Rundschau, hat sich das Hamburger Landgericht  auf die Seite von Redtube gestellt. Im Zuge der Abmahnwelle wurden Tausende Nutzer der Seite angeschrieben. In dem Schreiben wurden sie aufgefordert, eine Strafe von 250 Euro zu zahlen, weil sie sich kostenlos rechtlich geschützte Pornoinhalte angesehen hätten. Bis jetzt konnte jedoch nicht geklärt werden, wie sich die Anwälte die Nutzerdaten verschafft hatten.

Verfügung gilt für alle Videos
Die Ermittlungen laufen weiter. In einer offiziellen Presseaussendung hat Redtube jedoch mitgeteilt, dass es mit dieser Abmahn-Methode vorerst einmal Schluss ist. Die Verfügung gilt auch für alle Videos, auf die die Urheberrechtsansprüche erhoben wurden.

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