Reale Bank für virtuelles Geld

Entropia

© Screenshot Entropia

Reale Bank für virtuelles Geld

Wer bei Entropia mitspielen will, kann dies kostenlos tun. Um aber wirklich voranzukommen, benötigt man Geld. In dem Online-Rollenspiel, das Ähnlichkeiten zu Second Life oder World of Warcraft aufweist, heißt die Fantasiewährung Entropia-Dollar (PED). Für einen echten US-Dollar bekommt man 10 PED-Dollar. Um die Geldabwicklung einfacher zu gestalten, hat die Entwicklerfirma MindArk eine reale Bank eröffnet.

Offizielle Genehmigung
Das Unternehmen holte sich dafür eine vorläufige Genehmigung von der schwedischen Finanzaufsicht ihres Landes ein. MindArk kann seinen Kunden nun verzinste Konten anbieten und ihnen das Online-Bezahlen von Rechnungen gestatten. Die Bankenaufsicht steht hinter dem Unternehmen. Bei einer Insolvenz von MindArk werden für jeden Gläubiger bis zu 60.000 US-Dollar bereit gestellt.

Brite verdient 12.000 US-Dollar
Im Gegensatz zu World of Warcraft kann sich ein Spieler von Entropia die virtuelle Währung wieder in echtes Geld auszahlen lassen. So hat der britische Schauspieler Jon Jacobs in eine Immobilie in Entropia investiert, die ihm angeblich 12.000 US-Dollar pro Monat einbringt.

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