Youporn-Gründer droht Ungemach

"Porno-König" im Visier

Youporn-Gründer droht Ungemach

Ende 2012 kam Youporn-Gründer Fabian Thylmann in die negativen Schlagzeilen. Nach einer regelrechten Jagd, die in einer Razzia und der Auslieferung ihren Höhepunkt fand, kam der Porno-König gegen eine Kaution von 10 Millionen Euro auf freien Fuß. Seither ist es um die Sache ziemlich still geworden. Doch das ist nun vorbei: Thylmann droht nun Ungemach.

Anklage erhoben
Wie bild.de berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Köln den "Porno-König" nun wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Um welche Summe es in dem Fall geht, wurde mit Verweis auf das Steuergeheimnis nicht verraten. Die Ermittlungen seien aber ohnehin nach wie vor am Laufen. Thylmann weist die Vorwürfe wehement zurück. Sollte er schuldig gesprochen werden, droht ihm eine lange Haftstrafe.

Thylmann hat Youporn verkauft
Das Youporn-Imperium zählt zu den erfolgreichsten und beliebtesten Internet-Porno-Plattformen der Welt. Thylmann verkaufte seine Firma im Jahr 2013. Wie viel er dafür bekommen hat, wurde nicht bekannt. Branchenkenner gehen aber von einer Summe von 220 Millionen Euro aus. Hinter Gittern würden ihm die Millionen aber nicht viel bringen.

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