Apple stellte neue MacBooks und iOS 6 vor Apple stellte neue MacBooks und iOS 6 vor Apple stellte neue MacBooks und iOS 6 vor Apple stellte neue MacBooks und iOS 6 vor

Neuheiten-Feuerwerk

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Apple stellte neue MacBooks und iOS 6 vor

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Apple hat am Montagabend auf der Keynote zum Start der Entwicklerkonferenz WWDC 2012 zahlreiche Neuheiten vorgestellt. Bei der Software drehte sich alles um Mac OS X Mountain Lion und um iOS 6, die beide jeweils über 200 Neuerungen bieten. Auch Hardware-Fans wurden nicht enttäuscht. Denn Apple stellte gleich ein komplett neues MacBook-Line-Up (Air und Pro) vor. Eingeleitet wurde die Präsentation von Apples "persönlichem Assistenten" Siri, der die Anwesenden mit Scherzen auf Kosten der Konkurrenz unterhielt. Etwa: "Ich bin gespannt auf das nächste Samsung-Gerät. Einen Kühlschrank." Cook wurde mit tosendem Beifall begrüßt.

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Apple stellte neue MacBooks, iOS 6 und Mac OS X Mountain Lion vor.

Apple stellte neue MacBooks, iOS 6 und Mac OS X Mountain Lion vor.

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Apple stellte neue MacBooks, iOS 6 und Mac OS X Mountain Lion vor.

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MacBooks
Das MacBook Air setzt nun auf die neuesten Intel Core Prozessoren, schnellere Grafik und Flash Speicher, die bis zu doppelt so schnell wie die vorhergehende Generation sind. Die aktuelle Generation der 13- und 15-Zoll MacBook Pro Modelle wurde ebenfalls mit den neuesten Intel Core Prozessoren und stärkerer Grafik von Nvidia aktualisiert. Highlight war jedoch das völlig neue MacBook Pro mit Retina-Auflösung.

Mac Book Air
Verfügbar in 11- und in 13-Zoll, bietet das neue MacBook Air die Core i5 und Core i7 Dual-Core Prozessoren. Die neue integrierte Intel HD Grafik 4000 ist laut Apple bis zu 60 Prozent schneller. Das MacBook Air bietet einen Flash-Speicher mit Instant-On-Performance und schnellem Zugriff auf Apps und Daten. Mit 4GB RAM Arbeitsspeicher (bis zu 8GB konfigurierbar)dürften auch Speicher-intensive Apps müheloslaufen. Das MacBook Air verfügt außerdem über eine neue FaceTime HD Kamera die 720p liefert.

MacBook Pro
Das 13-Zoll MacBook Pro verfügt ebenfalls über die neuenIntel Core i5 und Core i7 Dualcore Prozessoren mit bis zu 2,9 GHz und Turbo Boost-Geschwindigkeit bis zu 3,6 GHz. Das 15-Zoll MacBook Pro setzt aufdie neuenIntel Core i7 Quadcore Prozessoren mit bis zu 2,7 GHz und Turbo Boost-Geschwindigkeit bis zu 3,7 GHz und NvidiaGeForce GT 650M Grafik. Sowohl das 13-Zoll als auch das 15-Zoll Modell können mit 1 TB Festplatte oder SSDs mit bis zu 512GB konfiguriert werden.

MacBook Air und MacBook Pro verfügen beide über einen Thunderbolt Anschluss und zwei USB 3.0 Anschlüsse. Das 13-Zoll MacBook Air und das 13- und 15-Zoll MacBook Pro liefern bis zu 7 Stunden kabellose Batterielaufzeit, und das 11-Zoll MacBook Air bis zu 5 Stunden Batterielaufzeit. Alle neuen Notebooks werdenmit Mac OS X Lion ausgeliefert. Kunden, die ab heute einen Mac kaufen haben Anspruch auf eine kostenfreie Version von Mac OS X Mountain Lion (kommt im Juli).

MacBook Pro mit Retina Display

Das 15,4-Zoll-Display des neuen Macbook Pro-Flaggschiffs hat 5,1 Millionen Pixel und eine Auflösung von 2.880 mal 1.800 Bildpunkten (5 Mio. Pixel). Apple spricht wie beim iPhone von einem "Retina"-Display, bei dem das menschliche Auge keine Pixel erkennen könne. Das Gerät ist mit nur mehr 1,8 cm (2 kg) etwa ein Viertel dünner als das Vorgängermodell. Das Gerät kostet 2.199 Dollar. Es wird von einem 2,3 GHz Quad-Core i7 angetrieben, bietet einen Arbeitsspeicher von 8 GB RAM, hat eine 256 GB SSD mit an Bord und setzt auf eine GeForce GT 650 M (1 GB) Grafikkarte. Bluetooth 4.0, beleuchtetes Keyboard, Multitouch-Glas-Trackpad, Facetime HD FireWire 800 und Gigabit Ethernet Thunderbol-Adapter (optional), Stereo-Lautsprecher, USB- und HDMI-Anschlüsse und WLAN-n sind ebenfalls mit an Bord. Das Retina Display nutzt IPS-Technologie für einen 178 Grad-Betrachtungswinkel und hat laut Apple 75 Prozent weniger Reflexionen und einen um 29 Prozent höheren Kontrast als die vorherige Generation.

Das 17-Zoll-MacBook Pro wird aus dem Programm genommen.

iOS 6
Cook nannte auch Zahlen, die die Stärke von Apple demonstrieren sollten. Der Konzern hat in seinen App Stores inzwischen 400 Millionen Kunden in bald 155 Ländern. Das Angebot an Apps stieg auf 650.000. Davon sind 225.000 speziell für das iPad optimiert - mit sehr großem Abstand mehr als für andere Tablets auf dem Markt. Apple zahlte bisher fünf Milliarden Dollar an Software-Entwickler aus, die 70 Prozent des App-Preises bekommen. Insgesamt wurden 30 Milliarden Apps heruntergeladen.

Die wichtigste der über 200 iOS 6-Neuerungen ist mit Sicherheit der eigene Kartendienst, mit der die Google-Karten auf iPhones und iPads ersetzt werden. Die Nutzer sollen von einem verbesserten Service profitieren: Stau-Anzeige, Navigations-Anweisungen, eine lokale Suche mit Einträgen von 100 Millionen Unternehmen. Mit Hilfe des "persönlichen Assistenten" Siri kann der Kartendienst auch per Sprache bedient werden. Das Angebot bietet zwar keine wirklich neuen Funktionen, kann aber alles was Google Maps auch kann. Die Apple-Version sieht aber etwas übersichtlicher und glatter aus, was bei vielen Usern gut ankommen dürfte. Im Modus "Flyover" kann man über virtuelle 3D-Karten fliegen. Die Grafik ist ziemlich beeindruckend. Außerdem gibt es auch für die normale Kartenansicht eine 3D-Funktion. Genau wie beim Vorbild von Google.

Zu den weiteren Neuerungen zählen eine deutlich aufgerüstete Sprachassistentin (Siri), Tasten mit denen man einen Anrufer automatisch per SMS mitteilen kann, dass man gleich zurückruft oder gerade nicht gestört werden will.  Die App "Passbook" ermöglicht das Einscannen von Kundenkarten, Gutscheinen und Flugtickets über Bar- oder QR-Codes. Ein Wisch, und das Ticket mit QR-Code erscheint. Die Bord-Karte kann zeigen, wenn sich das Abflug-Gate ändert. So braucht man nur noch das iPhone mitnehmen und spart viel Platz in der Geldbörse. Darüber hinaus wurde Facebook tiefer in iOS integriert. Das Teilen von Inhalten geht nun deutlich einfacher. Es gibt auch eine neue "Finde mein Handy-Funktion". Wenn man sein iPhone verliert, kann man ihm eine alternative Telefonnummer schicken. Sobald jemand das Display des Geräts berührt, ruft es die gesendete Nummer an.

Über Siri kann man jetzt per Stimmbefehl Apps starten. Auch Facebook hört aufs Wort. Und der Sprachassistent kommt nun auch auf das iPad-Tablet.  Den Videotelefonie-Dienst Facetime wird man erstmals auch im Mobilfunk-Netz nutzen können - bisher war die Funktion auf WLAN-Netze beschränkt.

Mit der Funktion "Eyes free" (ohne hinsehen) gibt es noch eine interessante Neuheit. Autohersteller wie BMW, Jaguar, Audi, Toyota, GM, Mercedes, etc. unterstützen die Funktion. Sie erlaubt es dem Fahrer während des Telefonierens, SMS-Schreibens, etc. die Hände am Lenkrad zu lassen. Hierfür gibt es einen eigenen Knopf am Lenkrad des Autos.

Entwickler können sich die iOS 6-Beta ab sofort herunterladen. Die finale Version kommt dann im Herbst - gleichzeitig mit dem iPhone 5.

Mac OS X Mountain Lion
Zu Mac OS X Mountain Lion gab es nicht mehr viel Neues zu berichten. Schließlich wurde das Betriebssystem bereits vor einigen Wochen vorgestellt. Safari bietet eine tiefe Facebook- und Twitter-Integration, das Game Center von iOS kommt auch auf die Macs und neue Zoom- bzw. Multitouch-Funktionen erleichtern die Bedienung. Mit der neuen Software sollen außerdem mehr populäre Elemente von iOS den Weg auf die Macs finden, etwa beim Umgang mit Erinnerungen, Notizen, Mitteilungen. Außerdem wird Apples Online-Speicherdienst iCloud stärker eingebunden, die Macs bekommen eine eingebaute Diktier-Funktion. Die neue Funktion "Power Nap" hält die Macs auch im Standby-Zustand auf dem Laufenden.

Die Software wird ab Juli im Mac App Store zum Dowload bereit stehen. In den USA kostet die Software nur 19,99 Dollar. Hierzulande wird man also mit rund 20 Euro rechnen müssen.

Seite 2: Der spannende Live-Ticker zum Nachlesen.

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