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Mega-Spott für Apples iPhone-6s-Hülle

"Hässlicher geht´s nicht"

Mega-Spott für Apples iPhone-6s-Hülle

Apple hat nun ein neues Zubehör für das iPhone 6 und iPhone 6s vorgestellt, das den Nutzern einige Vorteile bringen soll. Das Case bietet nämlich einen Zusatzakku, der sich automatisch über den Lightning-Stecker verbindet, bringt ein neues Akku-Widget auf den Homescreen und  soll den Empfang verbessern. Im Internet wird Apple für die multifunktionale  Hülle jedoch ziemlich verspottet. Kein Wunder, schließlich ist der US-Konzern stets um ein schickes, schlichtes Design seiner Produkte bemüht. Doch das iPhone-Case bildet da eine ziemliche Ausnahme.

„Hässlich“
Zahlrieche Facebook- und Twitter-Nutzer sprechen vom hässlichsten Produkt, das Apple in den letzten zehn Jahren auf den Markt gebracht hat. Selbst große Techblogs wie Wired, Engadget oder The Verge können sich kleine Design-Seitenhiebe nicht verkneifen. Als edles Designerteil wird die Hülle wohl nur bei Hardcore-Fans durchgehen.

iphone_6_6s_akku_case1.jpg © Apple Die Verbindung erfolgt über den integrierten Lightning-Sockel.

Preis
Dennoch dürfte das „Smart Battery Case“ seine Abnehmer finden. Schließlich verspricht Apple, dass sich damit die Sprechdauer beim iPhone 6s auf 25 Stunden und die LTE-Nutzung auf 18 Stunden verlängern. Zum Vergleich: Die normalen Laufzeiten gibt der US-Konzern mit 14 bzw. 10 Stunden an. Der Preis von 119 Euro ist Apple-typisch gesalzen.

>>>Nachlesen: Neue iPhones setzen auf OLED-Displays

>>>Nachlesen: Ist das das coolste iPhone 6s der Welt?

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Diashow Fotos vom Test des iPhone 6s

iPhone 6s im Test

Von vorne unterscheidet sich das 4,7-Zoll große iPhone 6s (138 x 67 x 7 mm) kaum vom Vorgänger. Ohne dem Hinweis auf der Verpackung könnte man die Geräte beinahe verwechseln.

iPhone 6s im Test

Sobald man das neue Apple-Handy in die Hand nimmt, fällt das etwas höhere Gewicht (143 Gramm) auf. Das liegt am festerem 7000er-Aluminum, das das Gehäuse extrem stabil macht.

iPhone 6s im Test

Wer sich für die Roségold-Variante entscheidet, outet sich am schnellsten als iPhone 6s-Besitzer. Diese Farbe gab es beim Vorgänger nämlich nicht.

iPhone 6s im Test

Der Schutzring der Kameralinse ragt nach wie vor leicht übers Gehäuse hinaus. Deshalb wackelt das iPhone 6s etwas, wenn man es auf den Tisch legt und darauf herumtippt.

iPhone 6s im Test

An der Verarbeitungsqualtität gibt es nichts auszusetzen. Hier wird Apple seinem Ruf voll und ganz gerecht. Angesichts der Preise darf man sich das aber auch erwarten.

iPhone 6s im Test

Wichtigste Neuerung und absolutes Highlight ist das neue Display mit 3D Touch. Die Force-Touch-Technik sorgt dafür, dass das iPhone unterschiedliche Druckstärken erkennt. So lassen sich in ein und derselben App unterschiedliche Befehle ausführen.

iPhone 6s im Test

Bei der Kamera-Anwendung kann man sich beispielsweise mit einem festeren Druck dazu entscheiden, ein Foto...

iPhone 6s im Test

...aufzunehmen, ein Selfie zu machen oder ein Video zu drehen – die Foto-App selbst muss dafür nicht geöffnet werden. Nutzer sparen sich also einige Bedienschritte.

iPhone 6s im Test

Bei der E-Mail-App kann man sich so im Posteingang beispielsweise eine Vorschau einer neuen E-Mail anzeigen lassen, ohne diese komplett öffnen zu müssen.

iPhone 6s im Test

Nimmt man den Finger wieder vom Display weg, erscheint wieder der Posteingang. Tippt man die Nachricht kurz an, wird sie vollständig geöffnet.

iPhone 6s im Test

Die Darstellungsqualität des bewährten Retina-Displays (1.334 x 750 Px) lässt keine Wünsche offen. Realistische Farben und hervorragende Kontrastwerte sorgen für tolle Eindrücke.

iPhone 6s im Test

Der schnellere A9 Chip sorgt in Kombination mit den 2 GB RAM für eine tolle Performance. Apps starten im Nu, Spiele laufen flüssig und Internetseiten werden schnell aufgebaut.

iPhone 6s im Test

Selbst wenn man stark in Artikel hineinzoomt, bleibt die Schrift glasklar lesbar. Egal ob im Quer-...

iPhone 6s im Test

...oder im Hochformat. So macht das lesen am Smartphone Spaß.

iPhone 6s im Test

Die 12 MP iSight-Kamera auf der Rückseite ist ihrem Vorgänger deutlich überlegen. Zur höheren Auflösung (iPhone 6: 8 MP) gesellen sich ein größerer Sensor, ein besserer Blitz sowie die Möglichkeit, Videos in 4K-Auflösung aufnehmen zu können.

iPhone 6s im Test

Auch die 5MP-iSight-Kamera auf der Frontseite hinterlässt im Test einen tollen Eindruck. Die Redakteurinnen der Society-Redaktion waren vom iPhone 6s äußerst angetan.

iPhone 6s im Test

Aufgenommene Fotos lassen sich bei iOS 9 schnell und einfach über alle gängigen Kanäle teilen.

iPhone 6s im Test

Den Fingerabdrucksensor hat Apple ebenfalls verbessert. Touch ID 2 reagiert nun flotter und entsperrt das Gerät in Windeseile. Die erstmalige...

iPhone 6s im Test

...Einrichtung nimmt aber etwas Zeit in Anspruch. Sobald die Prozedor (Finger auflegen, anheben, etc.) abgeschlossen ist, muss man sich damit aber glücklicherweise nicht mehr auseinandersetzen.

iPhone 6s im Test

Bewährte iOS-Funktionen wie das Notification-Center sind natürlich auch beim neuen iPhone mit an Bord. Dieses wurde uns für den Test übrigens von T-Mobile...

iPhone 6s im Test

...(inklusive LTE-SIM-Karte) zur Verfügung gestellt. In Wien ist das superschnelle Netz bereits flächendeckend verfügbar. Da das iPhone 6s den schnellsten LTE-Standard unterstützt, gehen Down- und Uploads deshalb extrem schnell von der Hand.

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