So gut soll die iWatch werden

Technik, Design & Preise

So gut soll die iWatch werden

In den letzten Wochen vor der Präsentation der kolportierten iWatch kam die Gerüchteküche so richtig ins Brodeln. Zahlreiche Leaks, Spekulationen und Insider-Informationen machten die Runde. Apple hält alle Geheimnisse bis zur letzten Sekunde wie immer unter Verschluss. Wir haben alle Details, die am heißesten gehandelt werden, noch einmal zusammengefasst.

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Zwei Größen
Laut den letzten Informationen will Apple nicht nur das iPhone 6 sondern auch will laut seine mit Spannung erwartete Computeruhr in zwei Größen anbieten. Außerdem werde der iPhone-Konzern in die Uhr den NFC-Nahfunk integrieren, der bei mobilen Bezahldiensten zum Einsatz kommt, schrieb das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Personen. Beide Modelle der Uhr sollen demnach einen gebogenen Bildschirm bekommen und mit Sensoren für Fitness- und Gesundheitsdaten ausgestattet werden.

Es wird spekuliert, dass Gerät könnte iWatch heißen. Apple hatte in mehreren Ländern diesen Markennamen angemeldet. Die "New York Times" schrieb, die Uhr solle ein biegsames Display bekommen. Die Batterie solle drahtlos aufgeladen werden können.

Starttermin und Preis
Wie der zum Wall Street Journal gehörende Tech-Blog Re/code berichtet, werden sich Interessenten des Wearables wohl noch länger gedulden müssen. Denn im Gegensatz zum neuen iPhone, das bereits wenige Tage nach der Präsentation in den Handel kommen wird, soll die iWatch erst 2015 starten. Als Quellen gibt der Blog Apple-Mitarbeiter an, die natürlich anonym bleiben wollen. Der einzige Vorteil an der verzögerten Markteinführung dürfte darin liegen, dass potenzielle Käufer genug Zeit zum Sparen haben. Denn laut einem Bericht von 9to5mac dürfte das Wearable kein Schnäppchen werden. Laut Analysten soll das Gerät, das den Fokus auf Fitness-Anwendungen legt, rund 400 Dollar kosten. In Europa wird man mit einem Preis von rund 350 Euro rechnen müssen.

Erste echte Neuheit seit dem iPad
Die Computeruhr wäre der erste Vorstoß von Apple in eine neue Produktkategorie seit dem Start des iPad-Tablets vor über vier Jahren. Damals wurde der Konzern noch von Mitgründer und Technik-Visionär Steve Jobs geführt. Jobs starb im Oktober 2011. Sein Nachfolger Tim Cook dürfte massiv an dem Erfolg einer Datenuhr gemessen werden.

Ob bzw. welche dieser Gerüchte sich schließlich bewahrheiten, werden wir heute Abend erfahren.

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