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Apple greift mit iPad Air & iPad Mini 2 an

Produkt-Feuerwerk

Apple greift mit iPad Air & iPad Mini 2 an

Seiten: 12

Wie im Vorfeld erwartet wurde, hat Apple bei seiner Keynote am Dienstagabend in San Francisco ein imposantes Produkt-Feuerwerk gezündet. Im Mittelpunkt standen die zwei neuen iPad-Modelle. Das große Modell wurde deutlich dünner, leichter leistungsstärker und ersetzt das iPad 4. Das iPad Mini wurde wie erwartet mit einem Display mit höherer Auflösung aufgerüstet. Darüber hinaus wurden aber auch neue MacBooks, der neue Mac Pro und das neue Betriebssystem Mac OS X Mavericks gezeigt.

Diashow Fotos: Apple stellt neue iPads vor

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Apple-Chef Tim Cook ist vom neuen iPad Air sichtlich begeistert.

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Das neue iPad Air kann sich wirklich sehen lassen. Äußerlich wurde das große Modell mit schmalen Seitenrändern an das Design des kleineren iPad mini angepasst.

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Das iPad Mini wurde wie erwartet mit dem Retina-Display mit höherer Auflösung aufgerüstet. Es hat jetzt genauso viele Pixel wie das große Modell.

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Als Prozessor kommt bei beiden Modellen der A7-Chip mit 64bit aus dem iPhone 5S zum Einsatz.

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Er soll acht Mal schneller als das erste iPad sein und doppelt so schnell wie das aktuelle iPad 4.

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Darüber hinaus sind eine 5 MP iSight-Kamera (hinten) und eine Frontkamera,...

Apple-Keynote (Oktober 2013)

...mit der auch FullHD-Videos gemacht werden können, mit an Bord.

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Mit einer Dicke von gerade einmal 7,5 Millimetern ist es um 43 Prozent dünner als das iPad 4 (9,4 mm).

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Mit einem Gewicht von 454 Gramm ist iPad Air auch 28 Prozent leichter als das iPad der vierten Generation

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Das neue iPad Mini mit Retina Display packt alle 3,1 Millionen Pixel (2048 x 1536 Auflösung) des iPad Air in sein 7,9-Zoll Multi-Touch Display.

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Filme werden mit einer FullHD-Auflösung (1080p) wiedergegeben.

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Bunte Covers wird es auch für die neuen iPads geben.

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Apple ermeuerte auch die Modellpalette seiner Macbook-Pro-Notebooks. Das 13-Zoll-Modell des Probekommt Intels neuen Haswell-Prozessor. Außerdem wird es etwas leichter und dünner.

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Auch das 15 Zoll MacBook Pro wird aufgefrischt. Hier soll der Akku nun 8 Stunden durchhalten. Als Antrieb kommt ein 2,0 GHz Core i7 zum Einsatz. 8 GB RAM und eine 256 GB SSD sind auch mit an Bord.

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Eine weitere Neuheit ist der Super-Rechner Mac Pro. Zu dessen Highlights...

Apple-Keynote (Oktober 2013)

...zählen eine Rechenleistung von 7 Teraflops (!),...

Apple-Keynote (Oktober 2013)

..., Intel Xeon E5-Prozessoren mit 6, 8 oder 12 Kernen, bis zu 64 GB Arbeitsspeicher sowie

Apple-Keynote (Oktober 2013)

...AMD Fire Pro Grafik, die bis zu drei 4K-Displays unterstützt.

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Die neue Version des Systems OS X mit dem Namen "Mavericks" ist für OS X Snow Leopard-, Lion- oder Mountain Lion-Nutzer kostenlos.

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Apple-Keynote (Oktober 2013)

Apple-Keynote (Oktober 2013)

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iPad Air und iPad Mini mit Retina-Display
Das neue iPad Air kann sich wirklich sehen lassen. Äußerlich wurde das große Modell mit schmalen Seitenrändern an das Design des kleineren iPad mini angepasst. Mit einer Dicke von gerade einmal 7,5 Millimetern ist es um 43 Prozent dünner als das iPad 4 (9,4 mm), das es in Zukunft nicht mehr geben wird. Das Gewicht wurde von 700 auf 500 Gramm gesenkt. Als Prozessor kommt der A7-Chip mit 64bit aus dem iPhone 5S zum Einsatz. Er soll acht Mal schneller als das erste iPad sein und doppelt so schnell wie das aktuelle iPad 4. Darüber hinaus sind eine 5 MP iSight-Kamera (hinten) und eine Frontkamera, mit der auch FullHD-Videos gemacht werden können, mit an Bord. Der Preis beginnt wie zuvor bei 499 Dollar (365,11 Euro). Marktstart ist am 1. November – auch in Österreich. Neu sind die vier Farben: Silber, Weiß, Space Grey und Schwarz. Gleichzeitig sinkt der Preis des iPad 2 auf 399 Dollar. In Österreich gibt es das iPad Air ab 479 Euro (16 GB, WLAN).

iPad Air Trailer

Das iPad Mini wurde wie erwartet mit dem Retina-Display mit höherer Auflösung aufgerüstet. Es hat jetzt genauso viele Pixel wie das große Modell. Außerdem bekam es ebenfalls den gleichen neuen Chip, den Apple in sein Flaggschiff-Smartphone Phone 5S einbaut.  Zu den weiteren Highlights des neuen iPad Mini zählen eine 5 MP-Hauptkamera und eine FullHD-fähige Frontkamera, LTE und eine Akkulaufzeit von 10 Stunden. Der Preis für das einfachste Modell stieg mit den Verbesserungen von 329 auf 399 Dollar. Zugleich behält Apple auch die bisherige Version im Programm und verkauft sie jetzt ab 299 Dollar. Bei uns kommt das neue Modell im Laufe des Novembers ab 389 Euro (16 GB, WLAN) in den Handel. Apple ist damit weiterhin teurer als die Konkurrenz. So verkaufen Google und Amazon ihre 7-Zoll-Tablets, die noch etwas kleiner als das iPad Mini sind, bereits ab 229 Dollar.

MacBook Pro
Außerdem erneuerte Apple die Modellpalette seiner Macbook-Pro-Notebooks. Das 13-Zoll-Modell des Probekommt Intels neuen Haswell-Prozessor. Außerdem wird es etwas leichter und dünner. Und auch das superschnelle WLAN-ac und die Turbo-Schnittstelle Thunderbolt sind mit an Bord. Hier die wichtigsten Spezifikationen: 2,4 GHz Core i5, 4 GB RAM, 128 GB SSD. Auch das 15 Zoll MacBook Pro wird aufgefrischt. Hier soll der Akku nun 8 Stunden durchhalten. Als Antrieb kommt ein 2,0 GHz Core i7 zum Einsatz. 8 GB RAM und eine 256 GB SSD sind auch mit an Bord. Der Preis für das 13-Zoll-Modell mit Retina-Display wurde um 200 Dollar auf 1.299 Dollar (950,47 Euro) gesenkt. Für das 15-Zoll MacBook Pro werden 1.999 Dollar fällig.

Mac Pro
Eine weitere Neuheit ist der Super-Rechner Mac Pro. Zu dessen Highlights zählen eine Rechenleistung von 7 Teraflops (!), Intel Xeon E5-Prozessoren mit 6, 8 oder 12 Kernen, bis zu 64 GB Arbeitsspeicher sowie AMD Fire Pro Grafik, die bis zu drei 4K-Displays unterstützt. Das Einstiegsmodell des Mac Pro kostet 3.000 Dollar. In den Handel kommt es im Dezember.

Mac OS X Mavericks
Im scharfen Wettbewerb auf dem PC-Markt macht Apple das Betriebssystem für seine Mac-Computer kostenlos. Das kündigte Software-Chef Craig Federighi an. Ein kostenloses Upgrade auf Mavericks ist direkt von OS X Snow Leopard, Lion oder Mountain Lion möglich. Die neue Version des Systems OS X mit dem Namen "Mavericks" werde noch am Dienstag verfügbar sein. Die Upgrades zählten bisher zu den umsatzstärksten Software-Angeboten von Apple. Es ist auch eine Herausforderung an Microsoft - für den Rivalen ist der Verkauf der Windows-Software nach wie vor eine zentrale Geldquelle. Das "Mavericks"-System soll unter andrem durch eine intelligentere Verteilung der Ressourcen des Computers die Batterielaufzeit verbessern und zusätzliche Kapazitäten freisetzen. Außerdem bringt Apple seinen Kartendienst und den Buch-Store auf den Mac. Die wichtigsten Neuerungen von Mavericks können Sie hier nachlesen.

Seite 2: Der spannende Live-Ticker zum Nachlesen

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