Nikon stellt die D800 mit 36 Megapixel vor

Frühjahrs-Neuheiten

Nikon stellt die D800 mit 36 Megapixel vor

Nikon hat nun zwei neue Kameras vorgestellt, die sich vor allem an professionelle Anwender richten. Zum einen kommt mit der D800 eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) mit beeindruckender Auflösung auf den Markt, zum anderen startet mit der P510 ein neue Magezoom-Kamera, die es ebenfalls in sich hat.

Diashow Fotos von der Nikon D800 und P510

D800

D800

D800

D800

Coolpix P510

Coolpix P510

Coolpix P510

Coolpix P510

Coolpix P510

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D800
Highlight der neuen D800 ist ihr Vollformat-CMOS-Sensor mit einer Auflösung von maximal 36,3 Megapixeln. Zum Vergleich: Das aktuelle Flaggschiff D4, das ebenfalls erst vor wenigen Wochen vorgestellt wurde, bringt es auf 16,2 Megapixel. Der ISO-Bereich reicht von 100 bis 6400 und kann auf 50 bis 25.600 erweitert werden. Darüber hinaus ist die Kamera mit einer Empfindlichkeit ab -2 LW auch für schlechte Lichtverhältnisse gut gerüstet.

Auf der Rückseite gibt es einen 3,2 Zoll großen LCD-Monitor. Ein optischer Sucher mit 0,7-facher Vergrößerung ist ebenfalls mit dabei. Für die notwendige Rechenleistung sorgt ein Expeed 3-Prozessor. Natürlich können mit der D800 auch FullHD-Videos (1080p) aufgezeichnet werden. Hier können die User zwischen einer Bildrate von 24, 25 oder 30p wählen. Im FX-Format erlaubt die Serienbildfunktion maximal vier Bilder pro Sekunde, im DX-Format sind sechs Bilder pro Sekunde möglich.

Als Speichermedien werden Highspeed-CF-Karten oder SD-Karten unterstützt. Für eine schnelle Datenübertragung sorgt der vorhandene USB 3.0-Anschluss. Ein Mini-HDMI-Anschluss ist ebenfalls vorhanden.

Laut Nikon kommt die D800 im März für satte 2.900 Euro (nur das Gehäuse) in den Handel. Gleichzeitig kommt die D800E mit einem etwas anderen optischen Filter auf den Markt. Für dieses Modell werden mindestens 3.200 Euro fällig.

Coolpix P510
Mit der neuen Megazoom-Kamera P510 stellt Nikon einen neuen Rekord für diese Geräteklasse auf. So sprengt der 42-fache Zoom ziemlich alles, was es bisher gegeben hat.  Das Tele der Bridgekamera reicht bis beindruckende 1.000 mm. Weiters bietet sie 16 Megapixel auf einem kleinen 1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor. Letzterer scheint etwas gar klein zu sein, denn hier gilt je größer desto besser. Der GPS-Empfänger speichert, wo die Fotos aufgenommen wurden. Maximal kann die Kamera bis zu sieben Bilder pro Sekunde (5 Bilder in Folge) aufnehmen.

Videos können auch hier in FullHD aufgenommen werden. Beim Filmen stehen sogar der optische Zoom und der Autofokus zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es eine Zeitlupen- und Zeitraffer-Funktion. HDR-Automatik und eine automatische Panoramafunktion für 360- oder 180 Grad-Aufnahmen zählen ebenfalls zur Ausstattung. Weiters kann die P510 aus leicht versetzt aufgenommenen Fotos 3D-Bilder errechnen. Das schwenkbare Display auf der Rückseite weist eine Diagonale von 3 Zoll auf.

Die Coolpix P510 ist ebenalls ab März 2012 für 429 Euro erhältlich.

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