So sieht das Firefox-Smartphone aus

Foto aufgetaucht

© Screenshot: TechWeekEurope (Telefonica)

So sieht das Firefox-Smartphone aus

Lange hat es nicht gedauert: Erst in der Vorwoche hat die Mozilla-Foundation offiziell angekündigt, ein Smartphone-Betriebssystem (Firefox OS) auf den Markt bringen zu wollen und jetzt ist bereits ein Foto aufgetaucht, auf dem das "Firefox-Smartphone" zu sehen ist.

HTML5 im Mittelpunkt
Wie berichtet, setzt das Firefox OS stark auf HTML5 und kommt deshalb äußerst schlank daher. Damit eignet sich das Betriebssystem vor allem für Einstiegssmartphones, die über eine geringere Rechenleistung verfügen. Alle Funktionen und Apps laufen nur über diesen Programmierstandard. Selbst für das Telefonieren und SMS-Schreiben hat Mozilla eigene HTML5-Anwendungen entwickelt. Die ersten Geräte kommen bereits Anfang 2013 auf den Markt. Das haben die großen Partnerfirmen (diverse Smartphone-Hersteller und Mobilfunkanbieter), die Mozilla mit ins Boot geholt hat, bereits bestätigt.

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Bild: (c) Screenshot: TechWeekEurope (Telefonica)

Foto zeigt ersten Smartphone-Prototyp
Einer der großen Partner ist die "Telefónica". Der weltweit agierende, spanische Mobilfunkanbieter will durch das neue Firefox OS die Abhängigkeit von Android reduzieren. Die neue  Mozilla-Software sei dafür die perfekte Alternative. Wie TechWeekEurope berichtet, hat die Telefónica ihre Firefox-Pläne nun bei einem internen Event in London vorgestellt. Dort wurde dann auch gleich ein erster Hardware-Prototyp gezeigt. Wie auf dem Foto zu sehen ist, handelt es sich dabei um ein (noch) namenloses Smartphone mit einem großen Touchscreen und vier Sensortasten am unteren Rand des Displays. Auf dem Startbildschirm sind bereits zahlreiche Anwendungen zu sehen. Dazu zählen u.a. Facebook, Twitter, Wikipedia, Kalender und Google Maps. Darüber hinaus ist deutlich zu erkennen, dass als Browser die mobile Version des Firefox zum Einsatz kommt.

Zusätzliche Hardware-Partner
Die Firefox-Smartphones sollen zunächst in Schwellenländern an den Start gehen. Insider rechnen mit einem Startpreis (ohne Vertrag) von gerade einmal 100 Dollar. Zuletzt hat es geheißen, dass die Hardware nur von ZTE und Alcatel kommen soll. Mittlerweile gibt es jedoch Berichte, laut denen auch weitere Hersteller wie HTC, Samsung und Huawei Firefox-Smartphones in den Handel bringen könnten. Den günstigen Android-Geräten dürfte ab 2013 also ein strenger Gegenwind entgegen wehen.

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Diashow Fotos vom Test des Prada-Phone 3.0
Luxus-Handy im Test

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Dass es sich hier um kein Smartphone von der Stange handelt, wird bereits beim Blick auf die Verpackung klar.

Luxus-Handy im Test

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Anstatt einer schnöden Kartonbox wird das Prada-Handy in einer schicken, fast quadratischen Verpackung geliefert, die sich äußerst hochwertig anfühlt.

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Da will das Gerät natürlich nicht nachstehen. Auf den ersten Blick fällt die Geradlinigkeit des 8,5 Millimeter dünnen Handys auf. Beim Design wurde auf Effekthascherei betont verzichtet.

Luxus-Handy im Test

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Auf der geriffelten Rückseite im Prada-typischen Saffiano-Dekor-Look prangt ein großer Prada-Schriftzug, mit dem das Smartphone die Blicke auf sich zieht.

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Absolutes Highlight ist die Blende, hinter der sich der Micro-USB-Anschluss versteckt. Sie...

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...besteht ebenfalls aus Metall und

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lässt sich aufschieben.

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Die 8 MP-Kamera macht bei gutem Licht super Fotos. In der Dunkelheit ist der LED-Blitz jedoch zu schwach.

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Das 4,3 Zoll große Touch-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 setzt zwar keine Maßstäbe, kann sich aber sehen lassen. Beim Prada Phone ist die Nutzeroberfläche schwarz-weiß gehalten.

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Erst in den Tiefen des Anwendungs-Menüs tauchen einige bunte Widgets auf.

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Mehrere Screens können nach Lust und Laune frei belegt werden. In der "Vogelperspektive" werden alle auf einmal eingeblendet.

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Bei Google Play stehen knapp eine halbe Million Apps zur persönlichen Entfaltung bereit. Alle wichtigen Google-Dienste sind bereits vorinstalliert. Genau...

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...ein eigener, übersichtlicher Client für Social Networks und...

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...und eine recht genaue Wetter-Applikation.

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Internetseiten werden durchwegs (nicht nur im WLAN-Betrieb) schnell aufgebaut.

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Das mitgelieferte Headset weist ebenfallsPrada-Schriftzüge auf, ist äußerst stabil gefertigt und überzeugt zudem mit toller Akustik.

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