Sony bringt 3 neue Xperia-Smartphones

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Sony bringt 3 neue Xperia-Smartphones

Sony führt seine massive Smartphone-Offensive kompromisslos fort. Obwohl nach der Trennung von Ericsson bereits zahlreiche neue, eigene Xperia-Modelle in den Handel gebracht wurden, kommen jetzt noch drei weitere hinzu, die wir bereits angekündigt haben: Das High-End-Gerät Xperia ion und die beiden Einsteiger-Smartphones Xperia miro und Xperia tipo. Auf der IFA wurde die Xperia-Familie zudem um den iPad-Gegner "Xperia Tablet S" erweitert.

Xperia ion
Die Technik des Xperia ion (Storybild) ist in einem ziemlich stylischen Aluminiumgehäuse untergebracht. Herzstück ist ein 1,5 GHz schneller Dual-Core Prozessor, dem 1 GB RAM zur Seite stehen. Highlights sind jedoch das 4,55-Zoll große HD Reality Display mit der bewährten "Mobile Bravia Engine" und die integrierte 12 Megapixel-Kamera, die aus dem Standby-Modus in nur 1,5 Sekunden einsatzbereit sein soll. Darüber hinaus lösen auch Videos und die Frontkamera mit HD-Qualität auf. Zum 16 GB internen Speicher kommen 50 GB kostenloser Cloud Speicher, durch die Partnerschaft mit "Box" lebenslang hinzu. Bei Bedarf kann der interne Speicher mit einer microSD-Karte auf bis zu 32 GB erweitert werden. Durch den NFC-Chip (Near Field Communication) ist das Smartphone auch für die immer stärkder boomenden NFC-Anwendungen und -Services gerüstet. WLAN, Bluetooth, HSDPA, HSUPA und GPS-Empfänger runden die Ausstattung ab. 

Zusätzlich hebt Sony besonders hervor, dass durch die beiden Audiotechnologien Clear Audio und xLound ein toller Sound gegeben ist.

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Xperia miro
Das Xperia miro ist ein Smartphone, das in verschiedenen Farbkombinationen erhältlich ist (siehe unten). Darüber hinaus informieren wechselnde Lichteffekte über eingehende Nachrichten oder Social Media Updates. Dank der Facebook-Integration mit Direktzugriff auf Bilder, Musik und Apps sowie einer Frontkamera für Videochats sollen vor allem Social-Network-User voll auf ihre Kosten kommen.

Die Ausstattung passt zum günstigen Preis. Highend-Features darf man sich natürlich nicht erwarten. Bedient wird das Gerät über ein 3,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel. Angetrieben wird das Handy von einem 800 MHz Single-Core-Chip. Der Arbeitsspeicher umfasst brauchbare 512 MB RAM. Den internen 4 GB-Speicher können Nutzer über microSD-Karten erweitern. Auf der Rückseite gibt es eine 5 MP-Kamera inklusive LED-Blitz. Die Frontkamera mit VGA-Auflösung ist für Videochats gedacht. HSPA, WLAN, Bluetooth, DLNA-Unterstützung und GPS runden die Ausstattung ab.

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Xperia tipo und tipo dual
Des Xperia tipo und tipo dual sollen dank ihrer einfachen Einrichtung und Bedienung vor allem Smartphone-Novizen ansprechen. Auf den Geräten können etwa Kontakte besonders einfach gespeichert oder Bilder ganz einfach gesichert werden. Hinzu kommt eine eigene Datenmanagment-App, die helfen soll, bei anfallenden Datenkosten den Überblick zu behalten. Highlight des tipo dual ist seine Dual-SIM-Karten-Funktion. So kann bei dem Gerät mit einem Knopfdruck zwischen zwei SIM-Karten gewechselt werden, um beispielsweise Privates vom Beruflichen zu trennen. Die SIM-Karten lassen sich außerdem einzeln über verschiedene Klingeltöne und Benachrichtigungsoptionen einrichten.

Die restliche Ausstattung sieht wie folgt aus: 3,2-Zoll Display mit einer Auflösung von 320 x 480 Px, 800 MHz Single-Core-Prozessor von Qualcomm, 512 MB RAM, 2,9 GB Speicher (per microSD erweiterbar) und 3,2 MP Kamera mit Blitz und VGA-Videoaufnahme.

Android
Alle drei Neulinge sind mit dem Google-Betriebssystem Android 4.0 ausgerüstet. Wann bzw. ob es ein Update auf Android 4.1 "Jelly Bean" geben wird, wurde nicht verraten.

Verfügbarkeit und Preise
Das Xperia ion ist ab sofort in den Farben Schwarz und Rot für 549 Euro (ohne Vertrag) verfügbar. Das Xperia miro wird ab Mitte September in den Farben Weiß/Silber, Weiß/Gold, Schwarz und Schwarz/Pink für 219,Euro erhältlich sein. Das Xperia tipo bzw. tipo dual ist bereits in den Farben Schwarz, Weiß, Blau und Rot für 169 Euro bzw. 179 Euro (UVP) erhältlich.

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Fotos vom Test des Xperia go

Sony Xperia go 1/14

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Sony Xperia go

  Diashow

Hält man das ziemlich kompakte Xperia go (111.0 x 60.3 x 9.8 mm) nach dem Auspacken erstmals in Händen, würde man nicht glauben,...

...dass es sich bei dem Gerät um ein Outdoor-Smartphone handelt. Es ist weder dicker noch merklich schwerer als andere Handys dieser Größe.

Nimmt man die Abdeckung ab, fällt die Outdoor-Fähigkeit schon eher auf. Das blaue Plastikgehäuse lässt kein Wasser zur...

...empfindlichen Elektronik durch. Spezielle Verschlüsse für microSD- und SIM-Karten sind ebenfalls mit dabei.

Damit das Smartphone tatsächlich auch wasserfest ist, müssen auch die Gehäuse-Verschlüsse für den microSD-Port und den Klinkenstecker verschlossen sein.

Unter Wasser reagiert der Touchscreen nicht auf Eingabebefehle.

Ansonsten macht das Wasser dem Gerät nichts aus. Auch wenn man es in...

...der Badehose vergisst, gibt es nicht gleich den Geist auf. Gleiches gilt für...

...Strandbesuche. Selbst Sand kann dem Xperia go nichts anhaben.

Typisch Android: Fünf frei belegbare Homescreens stehen zur Verfügung. Sie...

...sind individualle anpassbar und sehr übersichtlich.

Zahlreiche Apps sind bereits vorinstalliert.

Die Darstellungsqualität des 3,5-Zoll-Reality-Displays ist durchschnittlich. Mehr kann man angesichts der Auflösung von 320 x 480 Pixel nicht erwarten.

Da der Bildschirm relativ klein ist, macht auch das Lesen von Internetseiten nicht allzu viel Freude.

Fotos vom Test des Xperia P

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Mit einer Diagonale von 4-Zoll zählt das Xperia P zu den größeren Vertretern seiner Klasse. Das 16:9-Display bietet eine Auflösung von 540 x 960 Px.

Highlight ist die Displaytechnologie "White Magic". Dank ihr wird der herkömmliche Bildaufbau aus drei Subpixeln (Rot, Grün, Blau) pro Bildpunkt um ein weiteres, weißes Subpixel ergänzt wurde.

Das bietet vor allem den Vorteil, dass das Display auch bei Sonneneinstrahlung ziemlich gut ablesbar bleibt.

Die wichtigsten Anwendungen und Funktionen lassen sich auf den bis zu fünf Homescreens individuell programmieren.

Als Antrieb setzt Sony auf einen 1 GHz Dual-Core-Chip (STE U8500) samt 1 GB Arbeitsspeicher. Damit ist flüssiges arbeiten möglich.

Bei Normalansicht sind die Schriftzeichen naturgemäß ziemlich klein. Dank der Multitouch-Zoomfunktion...

...lassen sich Texte aber im Nu auf ein lesbares Format vergrößern.

Optisch orientiert sich das Xperia P (122 x 60 x 11 mm, 120g) am großen Bruder.

An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Hier hat sich Sony sichtlich um einen guten Qualitätseindruck bemüht.

Sein Alu-Gehäuse kommt genauso geradlinig daher und verfügt ebenfalls über die edel wirkende transparente Leiste, die das Gerät aufgrund der Beleuchtung vor allem in der Nacht zum absoluten Hingucker macht.

Fotos vom Test des Xperia S

Test: Sony Xperia S 1/13

Test: Sony Xperia S

Test: Sony Xperia S 2/13

Test: Sony Xperia S

Test: Sony Xperia S 3/13

Test: Sony Xperia S

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Test: Sony Xperia S

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Test: Sony Xperia S

Test: Sony Xperia S 6/13

Test: Sony Xperia S

Test: Sony Xperia S 7/13

Test: Sony Xperia S

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Test: Sony Xperia S

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Test: Sony Xperia S

Test: Sony Xperia S 12/13

Test: Sony Xperia S

Test: Sony Xperia S 13/13

Test: Sony Xperia S

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Das Aussehen eines Produkts ist zwar wie immer Geschmackssache, uns hat das Xperia S aber sehr gut gefallen. Sein weißes Gehäuse (auch in schwarz erhältlich) wirkt edel und ist hochwertig verarbeitet.

Während es vorne betont kantig daher kommt, ist die Rückseite leicht gewölbt und sorgt dafür, dass das Smartphone trotz seiner stattlichen Abmessungen gut in der Hand liegt.

Absolutes Highlight ist jedoch die transparente Leiste unterhalb des Displays. Sie lässt den oberen Teil schwebend wirken und ist darüber hinaus sogar beleuchtet.

Mechanische Tasten gibt es nur mehr an den Seiten und oben.

Bei der Kamera setzt Sony einmal mehr die Maßstäbe. Hier überzeugten bereits die Sony Ericsson-Modelle auf ganzer Linie. Das Xperia S setzt dem Ganzen nun die Krone auf. So ist auf der Rückseite eine 12 Megapixel-Kamera mit dem bewährten "Exmor R" Sensor verbaut.

HDMI- und Micro-USB-Schnittstelles sind ebenfall mit an Bord und so integriert, dass

sie gut zugänglich sind.

Beim Xperia S hat Sony einen 4,3 Zoll großer HD-Reality-Touchscreen verbaut. Und diesen kann man als durchaus gelungen bezeichnen.

Die Bedienung funktioniert ziemlich intuitiv, die Menüstruktur ist durchdacht und die wichtigsten Funktionen lassen sich auf den bis zu fünf Homescreens individuell programmieren.

Ladezeiten bei Spielen oder beim Aufbau von Internetseiten nehmen nur kurze Zeit in Anspruch.

Schriftzeichen verpixeln selbst beim Heranzoomen nicht.

Im Querformat gelingt die Eingabe von Texten mit der virtuellen Tastatur ziemlich schnell.

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