Genialer Service

© Orange/Mjam

"iHunger": iPhone-App aus Österreich

Essensbestellungen gehen ab sofort noch einfacher, übersichtlicher und schneller, denn die Mjam GmbH, eine junge Wiener Ideenwerkstatt hat mit Unterstützung vom Mobilfunkanbieter Orange ein innovatives Essensbestellservice mit aussagekräftigem Namen entwickelt: iHunger. Das Service gibt’s mobil als kostenlose iPhone App namens iHunger oder für alle die kein iPhone besitzen im Web.

Uns wurde der neue Dienst exklusiv präsentiert.

Lieferdienste werden übersichtlich aufgelistet
Die Software lokalisiert Restaurants mit Lieferservice im Umkreis der Kunden. Nachdem das iPhone den aktuellen Standort errechnet hat (man kann ihn auch manuell eingeben), werden die gefundenen Lieferdienste, die an diese Adresse liefern, nach Qualität gereiht. Diese wird anhand der Wiederbestellungsrate festgelegt und ist daher von den Betreibern nicht manipulierbar. Dienste, die von Kunden immer wieder ausgewählt werden, scheinen am Anfang der Liste auf.

Angelo Laub, Gründer von Mjam, erklärt das Rankingsystem wie folgt: „Die Abstimmung über die beste Pizza, die beste Pekingente und das beste Cordon Bleu erfolgt nicht über die Vergabe von Sternchen, sondern über das Bestellverhalten der Kunden, aus dem die Kundenzufriedenheit errechnet wird. Unser QualityRank-Algorithmus bietet das erste objektive und nicht manipulierbare Bewertungssystem für Restaurants".

Auf der Internetseite www.mjam.net können Kunden die Treffer nach der Adresse, nach Lieferzeitpunkt, Öffnungszeiten, Qualitätskriterien, Angebot (asiatisch, japanisch, indisch, italienisch, etc.) und Stammkunden sortieren. Aufgrund der einfacheren und übersichtlichen Handhabung haben die Entwickler beim iPhone-App auf diese Sortierung bewusst verzichtet.

In der Slideshow können Sie sehen wie einfach der Dienst funktioniert

diashow

Komplette Speisekarte aller Lieferdienste
Das wirklich tolle an dem neuen Angebot ist, dass bei jedem Lieferdienst die komplette Speisekarte (inkl. Preise, Zustellkosten,...) verfügbar ist. Eine erste Vorführung am iPhone machte deutlich, wie einfach und übersichtlich das Ganze funktioniert. Man wählt eines der dargestellten Restaurants aus, geht zur Speisekarte, die übersichtlich (Fleischgerichte, Salate, Getränke...) gegliedert ist und wählt ein Gericht aus. Dieses landet dann im Warenkorb. Wenn man mit der Bestellung fertig ist, kann man sich diese noch einmal ansehen und erfährt sofort, ob man Lieferkosten bezahlen muss, oder den Mindestbestellwert für eine kostenlose Lieferung erreicht hat. Die Software unterstützt Gruppenbestellungen und ermöglicht getrennte Rechnungen. Dafür muss man einfach den Gerichten und Getränken den Namen des Bestellers hinzufügen. Wenn fünf Personen auf einmal bestellen, bekommt jeder eine eigene Rechnung - ein mühsames Auseinanderrechnen entfällt.

Übersichtliche Bedienung
Die Bedienung und der Bestellvorgang erfolgen intuitiv. Man kann ein Gericht auf Wunsch auch mehrmals bestellen. Dazu muss man nur seitwärts über die gewählte Speise auf dem Touchscreen streichen. Nachdem der Nutzer die Bestellung abgeschickt hat, bekommt man eine SMS vom Lieferdienst, dass dieser die Bestellung erhalten hat. In Zukunft sollen auch "Take Away" - Restaurants in den Dienst integriert werden. Dann kann man 10 bis 15 Minuten bevor man beim Restaurant vorbei kommt, die Bestellung absenden und dann sein fertiges Gericht gleich mitnehmen.

Der Dienst ist via Internet für alle Interessierten zugänglich. Wenn man ein internetfähiges Handy besitzt, braucht man nicht einmal das iPhone um den Dienst in Anspruch zunehmen.

Einfache und schnelle Bezahlung
Bei der Bezahlung gibt es zwei unterschiedliche Varianten. Man kann sobald die Lieferung kommt, ganz normal in bar bezahlen, oder ganz einfach via Handy. Durch die Zusammenarbeit mit Orange können Kunden das bestellte Essen bei Lokalen, die an mPayment angebunden sind, gleich mobil bezahlen. Der fällige Betrag wird ganz bequem mit der nächsten Handy-Rechnung mit bezahlt. Diesen Dienst unterstützen aber noch nicht alle Lieferservices. Die Zahl der mPayment Anbindungen wird jedoch laufend erweitert.

Zurzeit gibt es den Dienst in 11 Städten
iHunger ist neben Wien derzeit bereits in anderen österreichischen Städten verfügbar: Bregenz, Eisenstadt, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, St. Pölten, Villach und Wiener Neustadt. In den nächsten Wochen werden weitere Städte hinzu kommen. In Deutschland gab es ebenfalls schon einen Testbetrieb.

In Europa ist dieser Dienst derzeit einzigartig und völlig kostenlos.

iHunger steht im App Store auf iTunes als kostenlose App zum Download für iPhones zur Verfügung.

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