Tiefe Einblicke in die Google-Brille

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Tiefe Einblicke in die Google-Brille

Google treibt die Entwicklung seiner Datenbrille Glass mit großen Schritten voran. Nach diversen Neuerungen in den vergangenen Wochen, zeigt der Konzern Computerprogrammierern nun, was sie mit der Brille künftig alles anstellen können.

Apps laufen ohne Internetverbindung
Google gewährte Entwicklern einen ersten Blick auf die kommende Schnittstelle für Anwendungen. Über solche Schnittstellen, genannt APIs, können Programmierer auf Funktionen von Geräten zugreifen und Daten auslesen. Apps für die Datenbrille sollen auch ohne Internetverbindung funktionieren, erläuterte Google in einem Video auf der Glass-Website. Nutzer sollen einfach zwischen digitalen Anwendungen und analogen Aktivitäten wechseln können, etwa beim Kochen. Außerdem können Programmierer Datenanzeigen automatisch aktualisieren, zum Beispiel für Fitness-Apps, die einem Läufer oder Radfahrer aktuelle Werte liefern.

Mehr Tester und baldiger Marktstart
Die Datenbrille Google Glass hat eine Kamera und einen kleinen Bildschirm am rechten Auge. Bisher hat Google es an über 10.000 Testkunden in den USA verkauft. In Kürze wird das Programm auf 40.000 Tester aufgestockt. In den USA können sich Interessenten für das Hightech-Gadget bereits registrieren. Laut mit der Sache vertrauten Personen könnte Google Glass im ersten Quartal 2014 in den Handel kommen.

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